Kategorie: Vermischtes

Kleiner Hund mit großem Ego 1

Kleiner Hund mit großem Ego




Eine meiner Nachbarinnen hat einen niedlichen und winzig kleinen Hund. Eine lustige Mischung aus Rehpinscher und „X“, die in meiner ganz persönlichen Wuffel-Typologie als „Taschenhund“ bezeichnet wird. Gelegentlich werde ich Augenzeugin des gemeinsamen Gassi-Gehens dieses witzigen Pärchens. So auch neulich mal wieder. Doch diesmal hatte das listige kleine Tierchen wohl keine Lust auf seinen Auslauf. Mit aller Kraft und mit durchgedrückt gegen den Boden gestemmten Vorderbeinchen wehrte sich der Zwerg gegen die an seinem Hals zerrende Leine. Egal, wie gut sein Frauchen ihm auch zuredete – sein kleiner Hintern bewegte sich keinen Millimeter von dort weg, wo er auf dem...

Hello again - Der WUNDERBLOG meldet sich aus der Sommerpause zurück 1

Hello again – Der WUNDERBLOG meldet sich aus der Sommerpause zurück




Guten Tag liebe Leserinnen und Leser, liebe Fans und Zaungäste, liebe Online Vagabunden und Internet Surfer. Hier und heute am 1. September 2013 geht das WUNDERBLOG-Team nach heißen Sommerwochen in alter Frische und mit neuen Info-Ideen wieder für Sie Alle an den Start. Der Termin ist natürlich nicht zufällig gewählt. Denn es war ebenfalls ein 1. September, wenn auch im Jahre 1985, als die legendäre Titanic sich, nach langer Pause, dem menschlichen Auge erneut präsentierte. Damals hatte Robert Ballard das unverschämte Glück, das sagenumwobene Wrack des ehemaligen Stolzes der „White Star Line“ in knapp vier Kilometern Meerestiefe bei Neufundland zu...

Falsches Erwachen 0

Falsches Erwachen




Eines Morgens tauche ich aus einem höchst merkwürdigen Traum auf, der mich durchaus beunruhigt hat. Ich rufe nach meinem Mann, der sich bereits in der Küche an der Kaffeemaschine zu schaffen macht. Er kommt ins Zimmer, und ich erzähle ihm von meinen seltsamen nächtlichen Erlebnissen. Er hört mir geduldig und aufmerksam zu, fragt hier und da nach, und sogar unsere Katzen springen auf mein Bett und kommentieren lautstark meine Erzählungen. Sogar über die geöffnete Balkontür kommen nun Menschen von der Straße herein und versammeln sich neugierig um mein Bett. Das ist mir denn doch des Guten etwas zu viel, und...

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Der Stein der Erkenntnis




Manchmal wirken unsere nächtlichen Träume so unglaublich real auf uns, dass wir am nächsten Morgen mit ernsthaften Zweifeln an unserer echten Wirklichkeit aus dem Schlaf auftauchen. Und wenn diese Zweifel auch nur wenige Sekunden dauern mögen, so beweisen sie uns doch, dass unser Traumleben uns in Gefilde abseits unseres persönlichen Universums zu entführen vermag. Viele Schlafforscher erzählen uns, dass unsere Träume nichts weiter sind als die neuronalen Begleiterscheinungen nächtlichen Großreinemachens in unserem Gehirn. Was vom Tage übrig blieb, wird in der Nacht etikettiert und einsortiert und in das Archiv unserer Erinnerungen verräumt, während der ganze andere unnütze Psycho-Plunder auf den...

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Verkleisterte Verbraucher, klebrige Kundenwut




Heute ist mir mal wieder so richtig der Kragen geplatzt. Das passiert jedes Mal, wenn ich an der Dummheit und an der Ignoranz intelligenzferner Vollpfosten schier zu verzweifeln drohe. Dabei ist mein heutiger Tobsuchtsanfall einem gut bekannten und allseits unbeliebten Phänomen geschuldet: Der Nicht-Ablösbarkeit von blödsinnigen Klebeetiketten. Es fing damit an, dass ich einen nigelnagelneuen Kochtopf, unlängst zu einem günstigen Kurs erstanden, feierlich mit einem deftigen Eintopf-Rezept einweihen wollte. Nachdem ich die schützende Plastikumverpackung entfernt hatte, bemerkte ich auf dem Topf selbst ein monströs großes Klebe-Etikett, auf dem mir noch einmal die Vorzüge des erworbenen Produktes ebenso vollmundig wie detailliert...

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Die Geister, die ich rief?




Vielleicht kennen Sie als spirituell aufgeschlossene Leserschaft das Gesetz der Anziehung und das Prinzip der Resonanz. Beides besagt, dass man genau jene Dinge in sein Leben zieht, zu denen man sich im Gleich- und Einklang befindet. Das kann sehr wünschenswert sein, wenn man beispielsweise auf der Frequenz von Gesundheit, Glück und Wohlstand „funkt“. Kreisen die ständigen Gedanken jedoch um Krankheit, Pech und Mangel, dann klappt das mit der geselligen Anziehungskraft von „Gleich und Gleich“ leider ganz genau so gut. Oder anders gewendet: Alle mentalen Situationen, denen Sie Ihre Energie und Aufmerksamkeit reichlich zur Verfügung stellen, werden dadurch stärker und immer...

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Meine Concorde




Man nennt die Concorde zu Recht die Königin der Lüfte. Ihr perfekt aerodynamischer Körper verleiht ihr sowohl am Boden als auch hoch droben in und über den Wolken eine wahrhaft majestätische Eleganz. Jeder, der sie einmal über sich hat hinweg fliegen sehen, wird diesen überwältigenden Anblick für immer im Gedächtnis behalten. Sie war und ist eine vollkommene Schönheit, in die sich zum einen das Auge und zum anderen das Herz verlieben kann. Das gilt für alle, die jemals mit ihr geflogen sind, und auch für alle, die sie jemals fliegen durften. Das muss man sich mal vorstellen: Dieses technische Wunderwerk...

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Mein neuer Katzenfellpulli




Neulich haben wir mal wieder ganz spontan einen lieben Kinokollegen besucht. Dieser vielseitig interessierte Mann hat, neben zahlreichen anderen faszinierenden Hobbys, zwei bezaubernde Stubentiger. Und wie es so oft bei einem typischen Hauskatzenpärchen ist: Die eine ist ziemlich scheu und die andere ist ziemlich verspielt. Als wir zu unserer Stippvisite die gemütliche Wohnung betraten, trug ich einen tiefschwarzen flammneuen Kapuzen-Sweater, den ich mir am Morgen für die wechselnden Belange eines langen und facettenreichen Tages als universelle Wohlfühlbekleidung gewählt hatte. Und als ich schlagartig ahnte, was das gleich jetzt und hier bedeuten würde, war es natürlich schon zu spät. Denn als...

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Eiskaltes Lichtspiel




Es war einer jener strahlend sonnigen, aber dennoch bitter kalten Tage, wie sie für den klimatischen Übergang vom Winter zum Frühling in unseren Breiten üblich sind. Die Luft war klar, der Himmel kaum bewölkt, und das Zentralgestirn trotz seines unmittelbar bevorstehenden abendlichen Untergangs immer noch optisch angriffslustig. Wie es sich für einen aufstrebenden Jungunternehmer gehört, saß ich auch an diesem sich neigenden Tag in meinem Büro und widmete mich meinen umfangreichen geschäftlichen Belangen. Dabei warf ich auch hin und wieder einen versonnenen Blick aus dem Fenster, um der Sonne beim Versinken freundlich hinterher zu winken. Allerdings hatte ich nicht damit...

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Eine Sonnenkatzengeschichte




Im kleinen Innenhof unseres Eckhauses gibt es ein zerzaustes Rasenstück. Meine Bemühungen, mit ein paar bunten Blumenfarbtupfern heiter auflockernde Akzente ins Einheitsgrün zu setzen, scheiterten bisher kläglich an einer emsigen Wühlmausfamilie. Die hat nämlich die ausgebrachten Sämereien umgehend verschleppt und anschließend verputzt, so dass die ersehnte Blütenpracht ausblieb. Daher war ich freudig überrascht, als ich eines Morgens entdeckte, dass eine Hand voll Sonnenblumenkerne an der Buchsbaumgrenze zum Nachbargrundstück offenbar von den hungrigen Nagern unentdeckt geblieben war und gekeimt hatte. Gut zwei Dutzend junge grüne Triebe reckten, dicht gedrängt, vorsichtig ihre zweiblättrigen Köpfchen aus dem Erdreich, ganz so, als wären sie...

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