WUNDERBLOG - Lesen macht Laune

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Zwiebelhähnchenpfanne – lecker und leicht

(Zwiebelhähnchenpfanne) Selbst kochen macht Spaß, ist lecker und kreativ. Und wenn das Rezept einfach umzusetzen ist, dann freut sich am Ende auch der Küchen-Laie über sein bestens gelungenes und vorzüglich mundendes Werk. Nichts gegen einen guten Lieferservice 😉 aber manchmal ist es eben einfach die bessere Alternative, selbst zum Gemüsemesser und zur appetitlichen Zutatenliste zu greifen. In diesem Sinne: Guten Hunger! Zwiebelhähnchenpfanne: das Rezept Die Zutaten (für zwei Personen mit ordentlich Kohldampf): Vier Hähnchenschenkel mit Rückenstück Ein Bund Lauchzwiebeln Ein Beutel Speisezwiebeln rot und weiß Zwei Stangen Lauch Zwei frische Knoblauchzehen Drei richtig große Kartoffeln Olivenöl Grobkörniges Meersalz Gekörnte Hühnerbrühe...

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Orientierungssinn als evolutionäre Männerdomäne

Ich gebe ganz offen zu, dass es mit meinem räumlichen Orientierungsvermögen nicht weit her ist. Wer mich nach dem Weg fragt, hat schon verloren. Und wenn man mich nicht vorsorglich auf Schienen setzt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich verlaufe, peinlich hoch. Natürlich habe ich schon viel geübt, immer in der Hoffnung, dass sich räumliche Orientierung trainieren lässt. Das Ergebnis war, jedenfalls bei mir, niederschmetternd. Oder, um es mit einem schmalspurschnüffelnden Filmzitat zu sagen: Ich finde noch nicht mal den Schweif am Pferd 😆 Vielen Geschlechtsgenossinnen geht es da ganz ähnlich. Das tröstet mich ein klein wenig, lässt aber...

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Katze bei Fuß

Was hast denn Du da bloß am Schuh? Bleib doch mal stehen und lass mich sehen … Das riecht ja lecker nach Hähnchenbäcker 😉 Ich glaub, ich packe von meiner Backe noch Duft dazu damit bist Du endgültig mein – so soll es sein! Derart markiert und sanft berührt hält still der Mann die Katze kann am Schuh sich reiben beim Stehenbleiben. Foto: Daniel Deppe Reime: Carina Collany

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Tim Cook & die moralischen Anstandsmarschierer Russlands

Der dahingeschiedene Steve Jobs war ganz ohne Frage eine extrem charismatische Persönlichkeit, in deren brillantem Oberstübchen Genie und Wahnsinn wahrlich eng beieinander lagen. Man darf sicher behaupten, dass dieser Mann unsere Welt in technischer Hinsicht revolutioniert hat. Grund genug, diesem viel zu früh verstorbenen kreativen Kopf ein angemessenes Denkmal zu setzen; so geschehen auf dem Gelände der „University of Information Technologies“ in St. Petersburg, wo seit 2013 ein stattliches Zwei-Meter-iPhone an die fruchtigen Tech-Revolutionen erinnern sollte. Natürlich suchte man für den verwaisten Obstkorb einen würdigen Nachfolger, der in Steve Jobs Schuhe passen könnte. Tim Cook schien für diesen herausfordernden Posten...

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Onlineshops ohne Ende?

Als freie Marketingberaterin schaue ich mir immer mal wieder gerne Fernsehwerbung an. Denn nirgendwo kann ich besser mitverfolgen, welche Zielgruppen gerade besonders begehrt sind, wie sich diese zu umgarnenden Zielgruppen gerne selbst im Idealbild sehen, und mit welchen trendigen Produkten oder Dienstleistungen diese potenziellen Kunden zur Kasse gebeten werden sollen. Werbung war eben schon immer der beste und präziseste Spiegel der Gesellschaft und wird es immer bleiben. So weit, so zeitgeistig. Heute fiel mir allerdings, gewissermaßen auf einer Meta-Ebene meiner professionellen Analysen, ein völlig neuer Aspekt ins Auge. Ein Aspekt, so völlig offensichtlich, dass ich ihn als jenen Wald beschreiben...

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Tod dem Laubbläser

Der gemeine Laubbläser ist in meinen Augen das absolut nutzloseste und scheußlichste Gerät, dass irgendein widerlicher Soziopath jemals auf den Markt gebracht hat. Diese Scheißdinger machen einen Höllenlärm, verpesten die Luft und sind nur dazu nütze, geplagten Anwohnern den schlimmsten Stress zu bescheren. Auch in meiner unmittelbaren Nachbarschaft kommt mit hässlichster Regelmäßigkeit so ein *derbes Schimpfwort zensiert* mit diesem zutiefst hassenswerten Instrument und bläst das Laub mit ohrenbetäubendem Krach plan- und ziellos in der Gegend rum. Ich gebe unumwunden zu, dass inzwischen allein schon der Anblick dieses komplett schmerzfreien weißhaarigen *erneut derbes Schimpfwort zensiert* in mir blanke Mordgelüste auslöst. Und...

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picsforjoo – 100% lizenzfreie Bilder

Ich hatte mal ein absolut bezauberndes Meerschwein namens Oskar. Dieses hinreißende kleine Müffelstück habe ich sehr geliebt, obwohl es mir immer gerne mit Schmackes in die nackten Fußzehen gebissen hat. Aber Oskar hätte mir auch gerne jedes Haar einzeln abnagen können, das hätte meiner innigen Zuneigung auch keinen Abbruch getan. Leider ist mein Oskar schon lange tot. Doch sein Bild ist natürlich immer noch in meinem Herzen. Und zu meiner großen Freude gibt es auch heute noch viele Meerschweinchen, die meinem seligen Oskar verblüffend ähnlich sehen. So wie das herzige Nagetier, dass Sie hier auf diesem Beitragsbild sehen können 😆...

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Steckbrief der Beckumer Textagentur ONLINETEXTE.com

Im wilden Westen wurden Steckbriefe genutzt, um gefährlichen Galgenvögeln auf die Spur zu kommen. Zum Glück sind die Zeiten der rauchenden Colts schon lange vorbei, so dass sich der Steckbrief einem moderneren und deutlich freundlicheren Verwendungszweck zuwenden konnte. Heute werden Steckbriefe häufig dazu verwendet, um Personen und deren besondere Merkmale prägnant zu präsentieren. So dienen Steckbriefe nun der instruktiven Beschreibung von Menschen, über die man mehr als nur den Namen wissen möchte. Als augenzwinkerndes Beispiel für die Alltagstauglichkeit eines solchen Steckbriefes möge an dieser Stelle Daniel Deppe dienen, seines Zeichens Inhaber und Geschäftsführer der Beckumer Textagentur ONLINETEXTE.com Was treibt der...

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Testimonials – Diese Promis sind käuflich

Werbung soll ja angeblich umso besser sein, je bekannter und prominenter und überzeugender die eingesetzten Werbefiguren sind. Den Gipfel an Gesichtswirksamkeit erzielt man dann wohl mit der so genannten Testimonialwerbung unter Mitwirkung von Leuten, die man aus Film, Funk und Fernsehen kennt. Ein extrem geläufiges Beispiel für diese Form der Werbung wäre so etwas wie das hier: Fluege.de TV-Spot mit Reiner Calmund Wenn ein Prominenter etwas sagt, dann muss es ja wohl stimmen, nicht wahr? Dieser Glaubenssatz macht Testimonialwerbung in den Marketingabteilungen so beliebt. Doch mal ganz ehrlich: Was bleibt von der Glaubwürdigkeit eines werbenden Promis noch übrig, wenn man...

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#myfirstpaycheck – Dummheit kostet

Das allererste eigene selbst verdiente Geld – es gibt wohl kaum etwas, worauf ein Mensch stolzer sein könnte. Darum hat die erste Gehaltsabrechnung im Leben eines frisch in den Klub der Erwerbstätigen aufgenommenen Arbeitnehmers eine extrem große Bedeutung. Und weil in der heutigen Zeit alles, was hergezeigt werden kann, auch mit Freuden hergezeigt wird, präsentieren glückliche junge Menschen mit einem strahlenden Lächeln unter dem Hashtag #myfirstpaycheck ihren ersten Gehalts-Scheck. Das mag unter emotionspsychologischen Gesichtspunkten nachvollziehbar sein. Ein Akt überragender Intelligenz ist es allerdings nicht. Vor allem dann nicht, wenn das stolz in die Kamera gehaltene Dokument sämtliche, ja, SÄMTLICHE (!!!)...

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