Sagt selbstbewusst NEIN zu Dr. Nowzaradan

Dr. Nowzaradan versteht seine Patienten nicht

Dr. Nowzaradan versteht seine Patienten nicht

In der Doku-Serie „Mein Leben mit 300 kg“ werden Menschen mit lebensbedrohlichem Übergewicht von dem Adipositaschirurgen Dr. Nowzaradan „behandelt“. Ich setze das deshalb in kritische Anführungszeichen, weil ich weder mit der Person des Dr. Nowzaradan noch mit seinen in meinen Augen recht fragwürdigen Methoden einverstanden bin. Um mir diesbezüglich etwas Luft zu verschaffen, möchte ich in diesem Beitrag meine Bedenken an Dr. Nowzaradan konkretisiert darlegen und gleichzeitig alle Fans und Gegner von Dr. Nowzaradan zu einer engagiert spannenden Diskussion über die hiesige Kommentarfunktion einladen. Und los gehts.

Dr. Nowzaradan – schnell mit dem Skalpell

Ab einer gewissen Gewichtsklasse ist dem dicken Menschen der aktive, selbstbestimmte und würdevolle Vollzug des eigenen Lebens leider nicht mehr möglich. Dazu kommen gesundheitliche Probleme, die zwangsläufig entstehen, wenn die „Zuladung“ die bauartbedingten Belastbarkeitsgrenzen des menschlichen Körpers um ein vielfaches übersteigen. Menschen, deren Körpergewicht so um die 300 Kilogramm liegt, sind deshalb in aller Regel auf therapeutische Hilfe angewiesen, wenn sie den Kampf um das eigene Leben nicht (mehr) aus eigener Kraft stemmen können. An dieser Stelle kommt der Iraner Dr. Nowzaradan auf den Plan, sofern man rein technisch die Gelegenheit hat, ihn in seiner Praxis in Houston zu konsultieren. Denn Dr. Nowzaradan ist ein „Spezialist“ in Sachen Adipositaschirurgie. Will heißen: Er schneidet den dicken Menschen auf, amputiert ihm in einer sehr riskanten und großen OP ohne medizinische Notwendigkeit einen Großteil des Magens, vielleicht auch des kerngesunden Darms, je nachdem, und dann näht er die geschundene Kreatur wieder zu. Damit soll erreicht werden, dass der auf die Größe einer kleinen Banane reduzierte Magen schneller voll und damit der Patient schneller satt ist. Als ob die reine physiologische Sättigungsempfindung das Hauptproblem dieser von vernichtenden Suchtproblemen gequälten Menschen wäre!

Wie Dr. Nowzaradan sich selbst ad absurdum führt

In aller Regel setzt der gnomartig verschlagen (und damit auf mich äußerst unangenehm) wirkende persische Magenschnippler seine leidenden Patienten vor der OP krass unter Druck: Sie müssen erst einmal durch eine Ernährungsumstellung aus eigener Kraft massiv an Gewicht verlieren, bevor sie gnädig auf seinem OP Tisch zur Verstümmelung zugelassen werden. Erst, wenn 20 kg durch reine Willenskraft runter sind, genehmigt Dr. Nowzaradan den Eingriff. Ich frage: Wenn ein Mensch allein durch seinen Willen und durch seine Einsicht 20 kg abnehmen kann, warum sollte er sich dann noch gastrointestinal verstümmeln lassen? Warum macht er dann nicht einfach so weiter und verliert nach und nach, was ihn belastet hat? Natürlich ist auch die andere Denkrichtung spannend. Wenn ein so stark übergewichtiger Mensch trotz übermenschlicher diätetischer Anstrengungen kein Gewicht verliert, dann kann sein Problem nicht in der Nahrungsaufnahme begründet liegen. Dann muss sinnvoller Weise anderen Orts nach der Quelle des bedrückenden und ungewünschten Übermaßes gesucht werden. Doch für solche ergebnisorientierten Ansätze ist Dr. Nowzaradan völlig blind. Er glaubt wirklich, dass es einzig und allein an der Ernährung liegt, wenn ein Mensch sein Gewicht nicht mehr im Griff hat. Wie realitätsfern und wie selbstherrlich kann man eigentlich sein, um angesichts einer Fülle diverser wissenschaftlicher Ergebnisse zum Thema immer noch scheuklappenstarr am längst überholten Kalorien-Paradigma festzuhalten?

Was wäre wenn?

Stark übergewichtigen Menschen, die bereits ernsthaft an eine Magenresektion gedacht haben, möchte ich folgenden Vorschlag machen: Tun Sie doch einfach so, als sei die Magenverkleinerung bereits erfolgt! Das bedeutet konkret, dass Sie vorerst und bis auf Weiteres nur noch kleinste Mengen proteinreicher und kohlenhydratarmer Nahrung zu sich nehmen, auf fünf winzige Mahlzeiten über den Tag verteilt. Als Einstieg dürfen Sie dazu der Einfachheit halber für die ersten Tage auch eine Formula-Diät hernehmen. Ihr Magen wird sich rasch an die verminderte Zufuhr von Nahrungsmasse gewöhnen und dementsprechend auf ganz natürliche Weise schrumpfen. Dazu brauchen Sie keinen Dr. Nowzaradan mit seinem allzu schnittigen Skalpell. Das können Sie ganz alleine! Und wenn Sie das erst einmal geschafft haben, dann freuen Sie Sich bitte auch noch über die Tatsache, dass Sie keine OP Komplikationen, keinen Wundschmerz und keine Narbenbildung hinnehmen müssen. Und natürlich auch keine blöden Sprüche von einem giftigen kleinen Mann, der, wenn Sie mich fragen, keine Ahnung davon hat, was seine Patienten wirklich mitmachen müssen.

– Milla Münchhausen –

 

Beitragsbild: Daniel Deppe

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13 Antworten

  1. Finduilas sagt:

    Nun, ich sehe mir die Folgen immer an. Ich bin selber übergewichtig, aber würde ich zur Kategorie Mensch gehören der so schwer ist wie die Menschen in den Dokumentationen, wäre eine OP eine gute Möglichkeit. Sich vorstellen man habe die OP hinter sich? Wirklich schlauer Vorschlag. Die Welt ist gerettet. An alleÜbergewichtigen und Adipösen…. Hier hat jemand den Gral gefunden- Ernsthaft – Ops sollten immer nur der letzte Weg sein müssen und ich bin der Meinung das Ärzte wie Dr Now da helfen können. Im übrigen finde ich es daneben seinen Körperbau hier so mies zu erwähnen. Ich glaube nicht das er sich das hat „schnippeln“ lassen. Alleine schon deswegen ist dieser „Blog“ für mich keinen zweiten Besuch mehr wert

  2. Lizzy sagt:

    Also ich habe mir mal eine Folge online angeschaut, wo „Dr. Now“ eine Therapeutin zu der Patientin geschickt hat. Die Therapeutin, eine hagere Frau mit sehnigem Hals, fragte die Patientin als erstes, warum sie denn eine Magen-OP wolle. Da hat die Patientin gesagt, wenn Sie das nicht mit eigenen Augen sehen können, dann weiß ich auch nicht, wie ichs Ihnen sagen soll. Eine tolle Reaktion vor der Patientin. Ich bin auch der Meinung, dass ein 300kg Patient, der es ganz alleine fertig bringt, mal eben so 20 kg auf eigene Faust abzunehmen, genau da anknüpfen sollte. Zumal die Magen-OP ja auch kein Garant für den Abnehmerfolg ist, wie man weiß. Ich bin übrigens selbst fett und weiß leider, wovon ich rede.

  3. SKG sagt:

    Als Psychiater arbeite ich überwiegend mit Suchtkranken. Darum weiß ich, dass es absolut unsinnig und völlig kontraindiziert ist, einem Suchtkranken einfach nur das Suchtmittel vorzuenthalten. Immerhin füllt das Suchtmittel einen großen Raum im Leben des Patienten aus. Nimmt man das einfach und ersatzlos weg, entsteht ein machtvolles Loch in der Seele und das unstillbare Verlangen, diesen quälenden Hohlraum wieder auszufüllen. Insoweit bin ich, unabhängig von der Person eines Dr. Nowzaradan, ein überzeugter Gegner jedweder Adipositaschirurgie. Denn die pfuscht nur am Symptom herum, ohne den wahren Grund der Suchterkrankung zu behandeln. Sofern die Patienten ihr extremes Übergewicht durch ein süchtig entartetes Essverhalten erworben haben, muss eine sinnvolle Therapie bei den zugrunde liegenden Suchtmechanismen angreifen. Nur so und nicht anders kann eine nachhaltige und stabile Gewichtsreduktion erzielt werden.

  4. Saije sagt:

    Ich finde es respektlos, wie du die Menschen in deinem Blog ansiehst und betitelst: eine „geschundene Kreatur“ nennst du hier einen operierten Menschen oder der „gnomartig verschlagene“ Dr. Now.
    Ein No-Go, wie du Menschen hier beschreibst.
    Ich finde die Sendung toll und Dr. Now sehr erfahren und seriös. Er versucht den Menschen mit Herz und Seele zu helfen, die seine Hilfe in Anspruch nehmen. Und natürlich ärgert es ihn, wenn Leute zu ihm kommen, seine Hilfe annehmen und gar nichts dafür tun wollen. Wenn die Übergewichtigen Personen zu ihm kommen, möchte er im ersten Monat ihre Willensstärke testen. Und da liegt der entscheidende Punkt: die Menschen tun alles dafür, damit sie diese O.P. bekommen. Sie werden nicht dazu gezwungen, aber für sie ist das der letzte Ausweg. Ich bin generell auch nicht für diese O.P’s, wenn man sieht, wie gut es auch ohne klappt. Trotzdem ist Dr. Now einer der wenigen Ärzte, der sich derer annimmt, die schon längst keinen Ausweg mehr sehen. Von vielen seiner Patienten hört man, dass ihnen kein Arzt wegen dem hohen Gewicht helfen will/wollte. Ich bin auch übergewichtig (nicht in diesem Ausmaß), aber wäre ich auch bei einem so hohen Gewicht, würde ich nicht zweifeln, mich in seine Behandlung zu begeben.

  5. Fatty sagt:

    Also ich habe mir gestern mal so eine Folge angeguckt. Bin selber ein BIG GIRL und hätte gerne weniger drauf. Aber dieser Arzt … wie muss der drauf sein, wenn er mit einem goldenen Stetoskop rumrennt? Wenn ich da in der Praxis auf so einen treffen würde, er wäre mir direkt unsympathisch. Ich hab sowieso schon immer Probleme mit kleinen Männern und ihren meist großen Komplexen gehabt.

  6. Jo sagt:

    Der Sinn dieser Magenverkleinerung ist nicht nur, dass plötzlich nur noch eine kleine Mengen gegessen werden kann, wenn sich jmd flüssige Nutella reinzieht ist nichts gewonnen, sondern hat soweit ich es als Laie verstehe eher mit den vom Magen gebildeten Enzymen / Hormonen zu tun, die das Hirn dazu verleiten uns die Info bereitzustellen, dass wir noch mehr essen müssen, „damit uns nichts geschieht“. Also mehr „Magenfläche“ mehr falsche Informationen im Hirn.
    Auch du liebe Bloggerperson bist am Ende Sklave deines Gehirns xD

    Keine Ahnung welche der Folgen für euch als Grundlage für die Diskussion zur Verfügung stand, ich verfolge diese “ Dokumentationsreihe“ schon eine Weile. Dr. Now scheint den Zeitpunkt zu dem er anfängt zu schnippeln stark verschoben zu haben. Die Patienten müssen sich jetzt 2 Monate am Stück streng an seine Ernährungsvorgaben gehalten haben, bevor sie unters Messer „dürfen“. Heißt mindestens 30 lbs pro Monat abgenommen haben, jede Verfehlung führt zu einer Verzögerung der Magenverkleinerung. Des weiteren „skin removal“ gibt es nur noch wenn ein Gewicht von ca. 250 lbs erreicht ist, ausgenommen große Abszesse.

    Meiner Meinung nach macht es absolut Sinn, dass eine Person erst einmal selbst begreifen soll was sie zu sich nimmt und dies kann man zwar lesen und abspeichern, wirklich verstanden hat man es aber erst, wenn man es selbst ausgeführt hat und sich täglich mit der Ernährung auseinander setzen musste. Des weiteren geht es bei dieser LowCarb 800- 1200kcal Diät darum, die Leber zu verkleinern, Reserven zu leeren (Fettleber durch Zucker/Fruchtzucker) damit die OP überhaupt durchgeführt werden kann. Um auf lange Sicht erfolgreich zu sein, muss man so stark Übergewichtigen dann mit der Magenverkleinerung helfen. Soviel Willenskraft aufbringen um sich 24 – 36 Monate am Stück perfekt an ein Ernährungskonzept zu halten, wäre unmenschlich. Dafür sind wir nicht geschaffen.

    Mein größtes Verständnisproblem liegt eher bei den Personen um die übergewichtige Person herum, dieses Umfeld ermöglicht es erst, dass jmd so dick wird. Es ist schlimm mit anzusehen, wie ein dicker Mensch mit seinem Wissen und Gewissen kämpft, etwas ändern will und du siehst wie alle um ihn herum das Gegenteil machen. Die „enabler“ gehören eigentlich ebenfalls psychologisch betreut und ernährungstechnisch erzogen.

    An den Psychiater, der kommentiert hat: Die Klinik stellt für alle Patienten den Zugang zu Psychologen und auch zur Physio/Reha zur Verfügung, ob diese das Angebot nutzen liegt im eigenen Ermessen.

    • Sehr geehrter Jo,
      ich möchte mich ausdrücklich für diesen ebenso eloquenten wie informativen Kommentar bedanken. Er hat vieles erklärt und so manches Missverständnis in Verständnis gewandelt. Kommentare dieser Art sind es, die ein Blog wirklich braucht.

      Nochmals DANKE dafür!

  7. Anna sagt:

    Man darf aich nicht vergessen, dass diese Sendungen stark zusammengeschnitten und verkürzt werden.

    Ich sehe diese Sendung regelmäßig und Dr. Now mag zwar seltsam wirken, aber das Ergebnis zählt.
    Zumal er sicher auch schon über 65 ist und damit nun mal keine Elfe, Gazelle oder ähnliches mehr.

    Außer natürlich, man endet so wie ein Patientin von ihm, die jetzt Magersucht entwickelt hat.

    Man darf auch nicht vergessen, dass Psychologen in den USA reines Privatvergnügen sind.
    200 $ im Monat für 4 Sitzungen oder ähnliche Preise sind durchaus zu viel Geld für manche Leute (wobei ich mich natürlich auch frage, was da an Geld gespart wird wenn man täglich nur noch 2000 statt 10000 Kalorien zu sich nimmt!).

    Ich finde seine Arbeit gut. Er hilft. Und er hört nicht auf, obwohl er auf mich zB schon sehr gebrechlich wirkt…

    Er weiß wohl, dass man ihn braucht.

  8. Kolima sagt:

    Ich finde nur Bewunderung für diesen Arzt, ich glaube nicht das er die Menschen zwingt zu ihm zu kommen um abzunehmen.
    Aber es gibt immer Menschen die andere beleidigen wegen ihres Aussehens, kein Mensch ist vollkommen, Ich glaube nicht das der Dr. schon immer so aus gesehen hat.
    Man sollte den Menschen nicht an seinem Aussehen beurteilen. Finde ich sehr unter der Gürtellinie.

  9. Kolima sagt:

    Nicht sehr fein über Mensche herziehen die man nur aus dem Fernsehen kennt.
    Ich finde das Dr. Now es nicht mehr nötig hätte zu arbeiten ,aber er hilft.
    Mein Respekt Dr.Now.

  10. Milchen sagt:

    Ich finde Dr Now super.Wenn man sich die oft mehr als 300kg schweren Menschen ansieht, weiß man auch das die Op die allerletzte Lösung ist.Ansonsten wars das.Der Körper kann nicht mehr.
    Ihn als Gnomartig zu bezeichnen, finde ich sehr daneben und unreif.
    Würde er nicht mit seinen Op’s helfen, wären schon so einige gestorben.
    Schlechter Blog.Guck ich nicht nochmal rein.

  11. Schnucki sagt:

    Ich schaue die Sendung auch gerne und bin ebenfalls der Meinung dass diese Rumschnippelei hauptsächlich nur geistig etwas vortäuscht. Da die Patienten ja gezwungen werden abzunehmen bevor sie sich einer OP unterziehen, sieht man ja dass es auch ohne OP geht, warum dann nicht den Rest des Weges auch auf diese Art zurücklegen statt sich verstümmeln zu lassen, bin auch der Meinung dass man von gesunden Organen nichts wegschneiden soll, das ist absurd, wahrscheinlich lachen sie in ein paar hundert Jahren über diese Mittelalter-Medizin so wie wir heute über die Behandlungsmethoden von anno dazumal und der Einwand dass ohne die „Droge Essen“ ein Vakuum entsteht das mit etwas Neuem (Selbstzerstörerischem) gefüllt werden muss ist wohl auch wahr.

  12. Yoshi sagt:

    Diese starkübergewichtigen Menschen müssen vor der OP abnehmen, um zu beweisen, dass sie diese OP wirlich wollen. Ich finde das macht Sinn. So sehen sie gleich, wie das funktioniert und sie freuen sich sehr über das verlorene Gewicht. Diese Operation sehe ich als notwendig an. Würde es ohne gehen, würden diese Menschen das machen, aber zieh‘ du das mal durch!
    Meine Figur ist im grossen und ganzen ganz okay. Weder dick noch dünn. Meine Wohlfühlzone ist bei 60-62kg und wenn ich mal drüber bin, ist es auch nicht sehr einfach, wieder abzunehmen. Im Gegensatz zu den Menschen in dieser Sendung kann ich mich aber super bewegen und das erst noch ohne Schmerzen. Wäre abnehmen einfach, würden nicht so viele scheitern und eine grosse Industrie würde zu Grunde gehen.
    Von daher ist es doch super, dass ein Dr.Now eine Operation durchzieht und so den Menschen zu mehr Lebensqualität verhelfen kann. Mir macht er einen sehr kompetenten Eindruck, ob mit einem goldenen Stethoskop rumläuft oder nicht, ist da doch zweitrangig. Therapeuten kommen in dieser Sendung übrigens auch immer wieder zum Zuge.
    Was wir heutzutage für Quatsch in uns reinstopfen ist ein ganz anderes Thema. Unser Essen heutzutge verändert einfach zu viel in unserem Körper und hintergeht unser Gehirn. Und das Gehirn ist ein mächtiges Körperteil.

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