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LSD und Meer

Als der Chemiker Albert Hofmann Ende der 1930er Jahre erstmals aus dem Getreideschädling mit Namen „Mutterkorn“ die halluzinogene Droge LSD generierte, schuf er die Grundlage für jede Menge Grenzerfahrungen getäuschter Gehirne und ihrer abgedrehten Besitzer. Wer LSD futtert, sieht Dinge, die nicht wirklich da sind. Das kann natürlich sehr schön sein. Aber eben auch ziemlich horribel. Und auf gar keinen Fall tut man seinem Oberstübchen damit einen Gefallen, dass man es biochemisch ziemlich dreist an der Nase rumführt. Darum steht LSD auch mit gutem Grund auf der Liste verbotener Substanzen nach dem deutschen Betäubungsmittelgesetz. Und das böse Mutterkorn, sozusagen die...