Restaurierungsprotokoll eines Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo Tonbandgerätes

Ich bin ein bekennender Liebhaber der 1970er Jahre und zugleich der Sohn eines Rundfunk- und Fernsehtechnikermeisters. In dieser Eigenschaft gönne ich mir hin und wieder das Vergnügen, vergessenen Schätzchen und Scheunenfunden zu neuem Glanz und klarem Klang zu verhelfen. Für dieses Hobby hat sich ein bekanntes Internetauktionshaus als recht ergiebiger Jagdgrund erwiesen. Hier kann man für kleines Geld großen Bastelspaß in die Wege leiten. Und so brachte mir ein führendes Logistikunternehmen unlängst dieses Paket, in dem ein in die Jahre gekommenes Grundig TK 147 seiner fachmännischen Wiederbelebung harrte:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Als ich die zwar recht lieblos wirkende, aber zum Glück trotzdem hinreichend transportstabile Umverpackung entfernt hatte, bot sich mir dieser durchaus vielversprechende erste Anblick:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Der Verkäufer hatte mir freundlicher Weise sogar noch die letzten Spulen auf dem betagten Gerät belassen. So stand einer ersten Funktionsprüfung nichts mehr im Weg. Allerdings schienen die 220 Volt, mit denen ich das gute Stück zu reanimieren versuchte, ihren Weg nicht zu finden. Jedenfalls blieb das TK 147 von der Stromzufuhr herzlich unbeeindruckt. Nun weiß ich aber aus reichlich gesammelter Erfahrung, dass es bei alten Grundig-Geräten für diese große Wirkung meist eine kleine Ursache gibt: Die Sicherung. Darum schraubte ich als erste Maßnahme die Bodenplatte ab, um meine recht wahrscheinliche Arbeitshypothese zu überprüfen. Und siehe da: Die Sicherung glänzte in einer defekten Halteklammer durch komplette Abwesenheit:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Zum Glück konnten sowohl das abgebrochene Halteklammerstück als auch die opportunistisch ausgebüchste Sicherung im Gerät schnell dingfest gemacht werden. Nachdem ich die Halteklammer wieder repariert und die Sicherung eingesetzt hatte, belohnte mich das TK 147 mit einer erfreulich ausdrucksstarken Reaktion auf die Saft spendende Steckdose. So schritt ich guten Mutes zum nächsten Kapitel: Gehäuse weg, und dem wackeren Veteran voyeuristisch unter die Verkleidung geguckt:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Eine typische Schwachstelle der 100er-Bandgeräte von Grundig ist der Schalthebel. Obwohl Grundig für gute Qualität steht, wurde dennoch an diesem stark belasteten Stellteil in der Fertigung leider stets kräftig gespart. Das traurige Resultat: Die berühmte „braune Rolle“ (siehe nächstes Bild) geht bald zu Bruch, der Schalthebel lässt sich nicht mehr bewegen, und das Gerät lässt sich nicht mehr bedienen. Damit schien ich aber diesmal Glück gehabt zu haben:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Hatte ich hier etwa ein besonders robustes Referenzmodell erwischt? Ein prüfender Blick auf Bandführung und Tonköpfe ließ eher darauf schließen, dass dieses TK 147 noch nicht allzu viele Betriebsstunden auf dem Buckel hatte, und der anfällige Schalthebel nur deshalb noch nicht sollbruchmäßig kaputt gegangen war:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Es erwies sich als nötig, die Höhe des aufwickelnden Bandtellers neu zu justieren, damit das Bandmaterial beim Abspielen nicht an den Spulen schleifen würde; keine große Sache. Einen deutlich größeren Arbeitsaufwand sollte es anschließend erfordern, das verstaubte und verdreckte Gerät außen wie innen gründlich zu reinigen:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Im Innenbereich (Antriebe für die Bandteller, Motorachse etc.) waren insbesondere die Antriebe mit Gummibeschichtung für eine Säuberung dankbar. Natürlich nicht mit dem Glasreiniger; der wurde ausschließlich für das Äußere verwendet:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Also: Viss marsch!

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Na? Hat sich das gelohnt oder hat sich das gelohnt?

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Allein vom Ansehen her ist die Wiederbelebung auf dem allerbesten Wege:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

So weit, so schön. Doch würde das angegraute technische Innenleben halten können, was der neue Glanz versprach? Das galt es jetzt, bei einer „Aufnahme-Prüfung“ herauszufinden:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Zunächst schien alles in Ordnung zu sein. Doch dann ereilte das TK147 schließlich doch noch der Sippen-Fluch des Schalthebels: Der frische Bruch der braunen Rolle ließ den Haupthebel in der Rückspul-Position festfrieren, was dem Bedienungskomfort des Gerätes immens abträglich war:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Also: Wieder aufschrauben und den klassischen Pfusch-Bruch verärgert begutachten:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Es gibt drei Möglichkeiten, diesen Bruch fachkundig zu richten:

1) Man versucht, das fragliche Bauteil gebraucht oder NOS im Internet zu schießen. Das ist das Teuerste.

2) Man ersteht ein Replikat für um die 15 Euro. Das ist das Peinlichste.

3) Man schnitzt sich das Bauteil selbst aus der stabilen Kunststoff-Hülse eines Kugelschreibers zurecht. Das ist das Billigste und das Beste. MacGyver wäre wahrhaft stolz auf mich:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Schwupps, schon lief die Sache wieder rund. Jedenfalls rein mechanisch gesehen. Allerdings war da immer noch eine grauenhaft laut brummende und knurrende Eigenresonanz, die zwingend und dringend behoben werden musste, um Spaß an dem Gerät aufkommen lassen zu können. Wie sich bei einer gewissenhaften Diagnostik bald herausstellte, drückte die Einheit, mit der man die Betriebsspannung wählen kann (110V/220V), direkt von innen gegen das Gehäuse, wodurch die Vibrationen von Motor & Co. akustisch perfekt an die Außenwelt übertragen wurden. Da kein Raum für eine wirksame Entkopplung vorhanden war, sah ich mich zu einer par Force Lösung gezwungen: Komplett-Resektion der Spannungswahl-Einheit. Wer braucht heute schon noch eine 110V-Option? Ich jedenfalls nicht mehr.

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Einmal mehr erwies sich meine Fähigkeit zur intelligenten Zweckentfremdung als nützlich. Das nachfolgende Bild zeigt, was man mit einem herkömmlichen Möbelgleiter-Filz nach einer technischen Totaloperation so alles für die neue Betriebssicherheit tun kann:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Klappe zu, Problem weg:

Grundig TK 147 HiFi de Luxe stereo

Und so bin ich jetzt stolzer Besitzer und Benutzer eines dankbar schnurrenden und reibungslos funktionierenden TK 147. Es mag vielleicht nicht der Rolls Royce unter den Bandmaschinen von Grundig gewesen sein. Doch mit seinem mehr als veritablen Preis-Leistungsverhältnis und mit seinen überzeugenden funktionalen und klanglichen Qualitäten muss sich dieses Gerät ganz sicher nicht verstecken. Auch nicht, wenn im Regalfach nebenan ein Uher steht.

Sollten Sie, sehr verehrte Lesergemeinde, jetzt noch an weiteren technischen Daten des Grundig TK 147 interessiert sein, so darf ich Ihnen folgenden Link empfehlen: http://grundig.pytalhost.com/grundig73-10/. In dieser internetten Sammelmappe befindet sich, neben der verlinkten „Grundig-Revue 73“ ein herrlich authentisches Zeit-Colorit. Selbstverständlich finden Sie auch Daten und Kennzahlen der Grundig-HiFi-Tonbandgeräte-Familie, der auch das TK 147 angehört.

Natürlich dürfen Sie mich auch sonst jederzeit gerne ansprechen, wenn ich mit meiner Leidenschaft für die Tontechnik der 70er Ihren Nerv lustvoll getroffen haben sollte. Oder wenn auch Sie ein schönes altes Stück wieder neu beleben wollen.

– Daniel Deppe –

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11 Antworten

  1. CC sagt:

    Lieber Herr Deppe,
    da haben Sie ganz sicher nicht nur mir eine riesen Freude gemacht 🙂

    Obwohl mein angejahrtes Herz ja mehr für das Grundig TK 42 schlägt 😉

    Das Grundig TK 42 als Zeitmaschine:
    http://wunderblog.daniel-deppe.de/das-grundig-tk-42-als-zeitmaschine

    Aber auch mit dieser Vorliebe fühle ich mich von Ihnen auf das Allerbeste mit optischen Leckerchen versorgt:

    Daniel Deppe ° Alben ° Technik
    http://www.flickr.com/photos/30014084@N03/sets/72157631927645402/

    Es ist wunderbar, zu wissen, dass es in unseren verwahrlosten Zeiten der Obsoleszenz noch Männer wie Sie gibt, die ein Dornröschen mit gut erhaltener Substanz lieber wachküssen statt wegwerfen 😉

    Mit Grüßen vom „Grundig“ 😆 meines Herzens – Carina Collany

    P.S.:
    Bitte bei Gelegenheit mehr davon!
    Viel mehr!!!

  2. Andrea sagt:

    Die „braune Rolle“, die so gerne bricht, und die hier so raffiniert durch einen gemeuchelten Werbekugelschreiber ersetzt wurde, könnte man inzwischen wohl auch drucken:

    Forscher rufen dritte industrielle Revolution aus

    Jeder Mensch soll künftig seine eigenen Produkte herstellen können: 3D-Druck revolutioniert die Welt, heißt es.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article119275283/Forscher-rufen-dritte-industrielle-Revolution-aus.html

    Wenn man Schusswaffen und Triebwerksdüsen und was weiß ich nicht noch alles drucken kann, warum dann nicht auch braune Rollen? Oder vielleicht noch ganz andere Verschleißteile aus Kunststoff, die ansonsten nicht mehr oder nur noch schwierig zu kriegen sind?

  3. Daniel Deppe sagt:

    Also ich muss schon sagen, dass mich diese Vision mit den 3D-Druckern bezüglich meines Hobbys sehr beflügelt. Es gibt da so einige Klassiker in mechanisch betriebenen HiFi-Klassikern, die unter Materialermüdun leiden, beispielsweise Zahnräder.
    Es gibt heute so einige kleine Dienstleister, die solche Ersatzteile per CNC-Fräse herstellen oder gekonnt aus Metall nachbauen. Nicht schlecht, aber auch nicht gerade für ein Butterbrot zu haben. Wer gerne aus Liebhaberei alte Technik wiederbelebt, könnte bald das passende Werkzeug dafür bekommen…

    … wenn nicht zum Schutze der Menschheit die Technologie einfach verboten und ausgerottet wird. Eben, weil man ja auch Schusswaffen und Co. selbst drucken kann. Und weil sowas heute ja pauschal „böse“ ist, kommt et doch so gerne weg. Die EU wirds schon richten… 😉

    • Andrea sagt:

      Bezüglich der Schusswaffen gibt es schon einen Ansatz: Die Hersteller von 3D-Druckern werden sich wohl gemeinsam darauf verständigen, bei den Geräten eine softwaregesteuerte Sperre einzubauen, die es verhindert, dass Baupläne für Schusswaffen abgearbeitet werden können. So ähnlich, wie auch Kopiergeräte keine Banknoten kopieren können. Trotzdem denke auch ich, dass die Eurokraten es nicht bei dieser simplen und anwenderneutralen Lösung belassen werden 🙁

  4. reinhard sagt:

    Hallo wo kann ich diese Kunststoffrolle kriegen im Internet für den Schalthebel,Habe genau dieses Problem wie beschrieben!!
    mfG R.Glaser

  5. Carina Collany sagt:

    Hallo Herr Glaser,

    der Mann, der Ihnen hierauf qualifiziert antworten kann, ist Herr Daniel Deppe, der Autor dieses Beitrags. Daher empfehle ich Ihnen, direkt mit Herrn Deppe persönlich Kontakt aufzunehmen:

    Fax +49 (0) 25 21 – 8579 354
    E-Mail: wunderblog@daniel-deppe.de

    Mit den besten Grüßen und allen guten Wünschen für Ihre Tonband-Projekte
    Carina Collany

  6. Fey, Joachim sagt:

    Ja, ein TK wieder alltagstauglich zu machen macht Laune. Der gute Klang belohnt einen dann. Bin eben mit gleichem Ebay-Kauf eines TK 147 HIFI beschäftigt. Neuen Riemensatz von unten nach Lagerausbau-Schwungmasse eingesetzt. Umspulrad benötigte neuen Gummi. Der ist leider teuer. Ergebnis einwandfreie Funktion. Läuft mit neuwertigem Bandmaterial und Aufnahmen direkt aus Youtube mit Aufnahmeautomatik über Soundkartenausgang (3,5 mm-Stereo-Klinkenstecker auf 5-Pol Diodenstecker) zur vollsten Zufriedenheit. Wird demnächst beim Betriebssport-Tanztraining eingesetzt. Wichtig: Schwungmassenlager unten und Lagerfilz oben mit Spezialfett schmieren, um Toleranz-Vibrationen zu vermeiden. Ist meist trocken. Der Andrucksfilz am Tonkopf kann durch kleinen Filzstreifen aus Baumarkt -Filzgleitern geschnitten und mit Pritt nach Entfernen des alten Filzes geheftet werden. Über Nacht trocknen lassen. Wer Röhrenradios repariert hat solch Filzmaterial aus Geräteausschlachtung immer vorrätig. Keinen Flüssigkleber verwenden, der sich in den Filz saugt, diesen verhärtet und das Bandmaterial sowie den Kopf beschädigt.
    Irgendwann sollte man den Brückengleichrichter zur Spannungsversorgung auf der Platine gegen einen Silizium-Gleichrichter ( für 75 Cent bei Conrad) ersetzen und die Kondensatoren prüfen. Irgendwann wird hier Siebbrummen den Klang trüben und den Siebkondensator beschädigen. Viel Spaß noch mit diesen schönen Geräten.
    Hinweis auf Radiobörsen mit Tonbandgeräteangeboten:“www.gfgf.org“

    • Carina Collany sagt:

      Hallo Herr Fey,

      haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre ausgesprochen interessanten und wertvollen Hinweise und Tipps. Ich möchte mir erlauben, den von Ihnen benannten Link zur „Gesellschaft der Freunde der Geschichte des Funkwesens e.V.“ (GFGF) klickbar zu machen. Mögen auf diesem Wege möglichst zahlreiche Fans und Freunde dieses herrlichen Hobbys zur GFGF finden.

      http://www.gfgf.org

      Mit herzlichen retrotechnikaffinen Grüßen – Carina Collany

  7. Hallo,
    sehr schöne Reportage mit tollen Fotos. Habe ein ähnliches Gerät erstanden und konnte das Schalterproblem auch durch eigene Bastelarbeit lösen.

    Jetzt mein Problem: Ich möchte alte Tonbandaufnahmen abspielen und digitalisieren. Dazu stehen mir alte PowerPC Macs und ein neuer iMac zur Verfügung. Wie kriege ich das Signal von Buchse 3 (richtig?) in den Computer. Die alten Macs akzeptieren angeblich „Line-level“ an ihrem Klinkenbuchseneingang. Was wird von Buchse 3 geliefert? Der Link im Artikel nach pytalhost.com funktioniert leider nicht mehr.

    • Sehr geehrter Herr Preusser,
      haben Sie recht herzlichen Dank für Ihren freundlichen Kommentar.
      Für die Lösung Ihres Problems möchte ich Sie direkt an Herrn Daniel Deppe verweisen, den Sie unter den im hiesigen Impressum angegebenen Kontaktdaten erreichen können. Wenn es geht, schreiben Sie bitte eine Email, die kommt schneller bei Herrn Deppe an 😉
      Aus eigener leidvoller Erfahrung (ich bin konvertierte Macianerin) kann ich schon mal sagen, dass sich alle Macs, egal welcher Baureihe, von Hause aus bedauerlich schwer damit tun, Geräte anderer Fabrikate als beachtungswürdig wahrzunehmen. So mag es sehr gut möglich sein, dass Ihre „Buchse 3“ zwar technisch korrekt liefert, der Mac das Signal aber trotzdem als unter seiner Würde liegend negiert. Ähnliches ist mir tatsächlich auch schon widerfahren.
      Ich schlage Ihnen also folgendes vor: Erstmal direkten Kontakt zu Herrn Deppe aufnehmen, der sich mit herrlichen alten Tonbandgeräten allerbestens auskennt. Und sollte Herr Deppe Ihnen nicht weiterhelfen können, dann könnte ich Ihnen vielleicht einen Kontakt zu einem professionellen Mac-Flüsterer herstellen. Das würde dann auch über Herrn Deppe als Kontaktmann meines Vertrauens laufen.

      Viel Erfolg und gutes Gelingen wünscht Ihnen Carina Collany

  8. J. J. Kater sagt:

    @Albrecht Preusser:

    Hallo Herr Preusser,

    ich habe hierfür das Freeware-Programm „Audio Recorder“ verwendet. Ob das noch auf der alten PPC-Plattform läuft oder hierfür erhältlich ist, weiß ich nicht. Ich hatte es auf meinem betagten MacBook Pro (erstes Modell) installiert und konnte damit allerlei Stereoquellen digitalisieren. Über Line Out an der alten analogen Tonquelle (sofern vorhanden) oder dort auch am Kopfhörerausgang einfach in den Line In am Mac einstecken. Bei der Aufnahme über den Kopfhörerausgang habe ich die Lautstärke des Ausgabegerätes etwa im unteren Drittel eingepegelt, um nicht zu übersteuern. Allerlei Freeware im Audiosektor für den Mac ist hier zu finden:

    http://download.cnet.com/mac/

    Einfach mal mit „Audio Recorder“ oder ähnlichen Eingaben versuchen. Da ist allerlei zu finden. Die Festplatte sollte auch etwas größer sein, da die Qualität der Aufnahme hierbei zu beachten ist. Nähere Details kann ich leider nicht mehr liefern. Ist schon ein paar Jahre her …

    Viel Erfolg!

    J. J. Kater

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