Drei Dinge braucht das Blog

Drei Dinge braucht das BlogWer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon ein gutes halbes Jahr her, dass das WUNDERBLOG mit seinem ersten Beitrag das Internet betreten hat? Scheinbar stimmt es, dass die Zeit nur so dahinfliegt, wenn man Spaß hat.

Allerdings ist es nicht nur Spaß, der das WUNDERBLOG täglich tanzen lässt. Es gehören auch noch andere Dinge dazu. Drei Dinge, um genau zu sein. Denn aller guten Dinge sind drei 😉 und das könnte Sie, ja, SIE 🙂 besonders interessieren, wenn Sie sich selbst mit dem Gedanken tragen, ein eigenes Blog ins Leben zu rufen. Also jetzt gut aufgepasst, und bei Interesse gerne auch nachgefasst:

1) Spannende Themen finden

Blogbeiträge müssen die geneigte Leserschaft zuerst zum Anlesen animieren und dann zum Weiterlesen motivieren. Das funktioniert aber nur dann, wenn man die Interessenslage seiner Bloggäste, die Aktualität des Alltagsgeschehens oder ganz einfach den Nerv der Zeit trifft. Ausgelutschte Themen oder ermüdend fruchtloses Theoretisieren um irgend einen Yotz, den keine Sau interessiert, sind den Besucherzahlen eines Blogs nicht unbedingt dienlich.

2) Mit Leib und Seele schreiben

Was auch immer die aufgegriffenen Themen für das Blog sein mögen – das Schreiben dazu und darüber muss mit Liebe und Leidenschaft passieren. Wenn ich mich für ein bestimmtes Thema nicht wirklich erwärmen kann, dann wird es mir auch nicht gelingen, mein Publikum mit ins schlaffe Gummiboot zu holen. So lange das Schriftstellerherz nicht lodert, können nämlich auch die Leser kein Feuer fangen. Außerdem, und nicht weniger wichtig: Wer sich nicht für (s)ein Thema nachhaltig begeistern kann, der wird es schlichtweg nicht durchhalten, sein Blog über Monate und Jahre regelmäßig mit frischen und leseappetitanregenden Beiträgen zu versorgen.

3) Fachkompetent und fehlerfrei

Als Blogautor muss man sowohl journalistisch recherchieren als auch fehlerfrei und flott schreiben können. Schließlich wollen die Leser ja von ihrem Blogbesuch einen anregenden Erkenntnisgewinn mitnehmen, verbunden mit der Lust, bald wieder mal neugierig reinzuschauen. Und das wird kaum passieren, wenn die Texte nur so vor Fehlern strotzen, oder wenn es an grundsätzlicher Glaubwürdigkeit mangelt. Natürlich kann und darf sich auch schon mal irgendwo ein unbeabsichtigter und übersehener „Dreckfühler“ einschleichen – das ist immerhin nur menschlich. Doch seinen Lesern das Blaue vom Himmel lügen, oder mit fehlerdurchseuchten Aufsätzen ganze Legionen von Deutschlehrern in den Freitod treiben – das geht gar nicht!

Na? Trauen Sie sich jetzt ein eigenes Blog zu? Und würde Ihnen das auch in einem halben Jahr strammen Schreibens noch Freude machen?

Worauf warten Sie dann noch?

– Carina Collany –

P.S.: WunderBlogMaster Daniel Deppe (Kontaktdaten siehe hiesiges Impressum) gibt immer gerne professionelle Starthilfe 😉

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