Gaming fürs Gehirn

Gaming fürs GehirnIch für meinen Teil fahre total auf Videospiele und Onlinegames ab. Zwar würde ich mich nicht als spielsüchtig bezeichnen, aber ich muss schon gestehen, dass ich meine Freizeit liebend gerne mit den Reizen von Spielekonsolen und Online-Spielplätzen aufwerte. Die einen verstehen das gut, die anderen schütteln dazu nur missbilligend die Köpfe – und legen mir als angehender Silver-Surferin dringend nahe, endlich erwachsen zu werden. Mal ganz abgesehen davon, dass es bei mir für solche profunden Ratschläge längst zu spät ist 😛 sei an dieser Stelle ausdrücklich betont, dass Collapse, Match 3 & Co. mir ein ganz vorzügliches Gehirnjogging mit extremem Spaßfaktor bescheren. Seit ich regelmäßig Rennen fahre, Billiard spiele oder die Unterschiede zwischen zwei fast identischen Bildern suche, haben sich meine kognitiven Fähigkeiten jedenfalls auf ein höchst beachtliches Niveau gesteigert. Meine gut trainierte Wahrnehmungsgeschwindigkeit lässt sogar junges Gemüse ehrfurchtsvoll und ungläubig staunen, und selbst meine räumlichen Fähigkeiten haben sich von „quasi nicht vorhanden“ auf „halbwegs alltagstauglich“ verbessert. Für mich, die ich früher noch nicht mal den Schweif am Pferd gefunden habe, eine grandiose Steigerung.

Inzwischen bestätigt mir sogar die Wissenschaft meine eigenen subjektiven Beobachtungen. Das Spielen, das mir so viel Spaß macht, hält meine grauen Zellen gesund auf Trab, und fördert meine kognitiven Fähigkeiten in all ihren Facetten:

Hirntraining durch „Super Mario“ – Studie zeigt positiven Effekt von Videospielen auf einzelne Hirnbereiche

Was mich persönlich dabei im Zusammenhang mit den herrlich gehirngesundsheitsfördernden Aspekten des Videospielens ganz und gar nicht wundert:

Interessanterweise waren diese Veränderungen umso ausgeprägter, je eher die Probanden von Spaß beim Spielen berichtet hatten.

 

So belohnt mich mein eigenes Gehirn mit Glückshormonduschen dafür, dass ich ihm mit meiner Lust am intelligenten Spielen zu sinnvollem Wachstum und artgerechter neuronaler Gesunderhaltung verhelfe. Das nenne ich mal eine Win-Win-Situation 😎

Haben denn auch Sie schon einen Lieblings-Spielplatz? Nein? Dann wird es aber höchste Zeit. Ihr Gehirn würde es Ihnen gewiss danken.

– Carina Collany –

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2 Antworten

  1. Anonymous sagt:

    Na – da soll mir noch ma einer wat gegen dat Spielen sagen 😛

    Mich findze übrigens hier, bein „Hausmeister“ Steffen:
    http://gamebox24.com/

    Ich wünsch dann mal fette High-Scores allerseits 😎

  2. Anonymous sagt:

    Oh Mann – den Hausmeister Steffen gibbet leider nich mehr! Scheiß Häcker 👿

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