Krankenhauskeime auf dem Grillteller

(Krankenhauskeime) Jeder kennt sie, jeder fürchtet sie: multiresistente Killerkeime, kurz MRSA, auch Krankenhauskeime genannt. Gegen diese abgebrühten Biester hilft nichts, wenn man sich erst einmal mit ihnen infiziert hat. Und wer da jetzt glaubt, dass man lediglich um Krankenhäuser einen großen Bogen machen müsse, um den Gefahrenbereich voller

Krankenhauskeime

zu meiden, der könnte leider einem tödlichen Irrtum aufsitzen. Denn die Unheil stiftenden und therapieresistenten Erreger haben es inzwischen bereits ins abgepackte Grillfleisch im Supermarkt geschafft.

Da kann einem doch wirklich der Appetit vergehen 🙁

Ich kann mündigen und kritischen Verbrauchern sowie risikobewussten Genießern nur dringend empfehlen, sich über MRSA extrem schlau zu machen, und billiges Grillfleisch vom Discounter möglichst zu meiden. Denn so lecker kann das vorgewürzte und maschinell marinierte Nackensteak gar nicht sein, dass man dafür Kopf und Kragen riskieren sollte.

Der Präsident des Bundesinstitutes für Risikobewertung beantwortet Verbraucherfragen zum Thema MRSA.

Direkter Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=rHPxxAUr_a8

– Milla Münchhausen –

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2 Antworten

  1. Martha sagt:

    Immer alles extrem gründlich durchbraten und bei der Zubereitung stets höchste Hygiene walten lassen. Das ist der einzige Schutz, den es gibt. Ich persönlich kaufe mir lieber frisches Fleisch bei einem vertrauenswürdigen Metzger und mariniere selbst. Das ist zwar auch keine Garantie gegen MRSA, aber ein wenig wohler ist mir dann doch schon.

  2. CC sagt:

    MRSA hat Nachwuchs bekommen, und zwar die allergefährlichste Sorte. Hochgradig ansteckend, weit verbreitet und auch für ansonsten Kerngesunde eine tödliche Gefahr:

    Antibiotikaresistente Keime sind seit Jahren ein großes Problem in deutschen Kliniken. Doch jetzt kommt es noch schlimmer. Eine neue Variante von Staphylococcus aureus ist infektiöser und tödlicher.
    http://www.gmx.net/themen/gesundheit/krankheiten/24bgstk-killerbakterien-toeten-gesunde#.A1000146

    Wer sich das holt, hat schon verloren. Der Preis für Globalisierung und weltweite Reisefreiheit?

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