Wunderblog Weihnachtsgedicht

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Heiligabend – nicht mehr weit,
jetzt ist bald Geschenkezeit!
Sieh nur, wie sie alle laufen,
die Präsente einzukaufen.
Einzelhandel, freue Dich,
Kassen klingeln weihnachtlich.

Viele haben keine Lust –
Einkaufszentrum? Blanker Frust!
Trotzdem rennt man kreuz und quer,
immer schneller, immer mehr
sammelt man geschickt zusammen
was dann landet unter Tannen.

Warum lassen wir uns jagen
von den Wünschen satter Blagen?
Wer glaubt an den Weihnachtsmann,
wenn er Eltern haben kann,
die ihr schwer verdientes Geld
opfern für die Weihnachtswelt?

Fest der Liebe, was ist los?
Wo blieb Deine Schönheit bloß?
Müssen wir das Glück erkaufen,
im Verpackungsmüll ersaufen,
kann es das denn wirklich sein?
Ohne Zögern sag ich: NEIN!

– Milla Münchhausen –

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