Gentechnik – vom Stiefkind zum Superstar

Gentechnik

Gentechnik

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da wurde jeder, der das Wort Gentechnik auch nur neutral in den Mund nahm, schon als gefährlicher Mörder des Planeten und seiner auf ihm lebenden Wesen beschimpft. Und wehe, ein Lebensmittel würde in den Verdacht geraten, mit Hilfe von Gentechnik erzeugt worden zu sein. Dann gehen sogar all jene direkt auf die Barrikaden, die das Wort Gentechnik noch nicht mal ansatzweise korrekt buchstabieren könnten. Am besten soll alles komplett genfrei und 100% natürlich sein, dann wäre alles gut. Ich will an dieser Stelle nicht den ultimativen Unsinn dieses dümmlichen Desiderates schwachsinniger Schrumpfhirne bewerten. Ich möchte nur auf den krassen Widerspruch hinweisen, der sich aktuell daraus ergibt, dass alle erklärten Feinde von Gentechnik sich derzeit mit Wonne jede Menge genau dessen freiwillig in den Arm schießen lassen, was sie auf dem Teller doch so kategorisch als Teufelswerk ablehnen.

Mit Gentechnik aus der Coronakrise

Völlig egal, welchen Impfstoff ein Impfling wählt (wenn denn eine Wahl überhaupt vorgesehen ist), er entscheidet sich immer, ja, IMMER (!!!) für ein Produkt, welches es ohne die böse böse Gentechnik gar nicht geben würde. Ganz besonders gentechnisch sind dabei die ultramodernen mRNA-Impfstoffe, die in Impfdeutschland als Comirnaty® vom Hersteller BioNTech/Pfizer und COVID-19 Vaccine Moderna® vom Hersteller Moderna bekannt sind. Ganz ehrlich, mehr Gentechnik geht gar nicht. Jede künstlich befruchtete violett karierte würfelförmige Laborkartoffel mit eingebautem Bananenaroma ist gegen diese Injektionslösungen aus dem Gentechniklabor der reinste unberührte Urwald. Zu Zeiten der seligen Dinosaurier, wohlgemerkt.

Ärmel hoch, Gentechnik rein – und dann?

Hat der Impfarzt erst einmal die lange Nadel tief im Oberarm versenkt und die Gentechnik in den Muskel gedonnert, kommt ein Prozess in Gang, den die Natur des Menschen so nie gewollt hat. Denn der mRNA Impfstoff sorgt nun dafür, dass die Muskelzellen hinterlistig (sozusagen mit winzig kleinen Trojanischen Pferden) umprogrammiert werden. Sie machen jetzt nicht mehr das, wofür sie gebaut sind, sondern sie beginnen damit, kleine Stückchen Eiweiß zu basteln, die jenen kleinen Stückchen Eiweiß gleichen, die das böse Virus am Hut hat. Diese unglaubliche Umwandlung eines Muskels in eine Brutstätte des Bösen führt dazu, dass sich der gestochene Oberarm oft so anfühlt, als habe ein Schwergewichts-Boxweltmeister ausdauernd daran trainiert. Nun werden diese vom Muskel erzeugten Eiweiße in den Körper abgegeben, wo sie dann auf eine verdutzte Immunabwehr treffen, die sich jetzt wohl oder übel mit dem Fremdling befasst. Wenn der Impfling Glück hat, läuft alles gut, und die Immunabwehr hängt nach ein paar Wochen ein neues Fahndungsfoto in die Galerie steckbrieflich gesuchter Einbrecher. Hat der Impfling aber Pech, dann bekommt er von seinem gentechnisch verarschten Körper, zusätzlich zu den bekannten Nebenwirkungen, eine satte Rechnung serviert:

  • Lokale oder im gesamten Körper auftretende Entzündungen.
  • Der Muskel könnte darauf programmiert bleiben, die komischen Eiweißbröckchen herzustellen. Dann hat man diese Dinger permanent im System (so was wie Corona für immer und ewig), was sowohl für den missbrauchten Muskel als auch für die gestresste Immunabwehr keine besonders gesunde Vorstellung ist.
  • Der Körper könnte eine neue Autoimmunerkrankung entwickeln oder eine bestehende begünstigen.
  • Die Eiweißstückchen könnten selbst giftig sein oder giftig werden, so dass Vergiftungserscheinungen die Folge sind.
  • Es können durch die verschallerte Genmanipuliererei üble Ödeme entstehen.
  • Ebenfalls bekannt ist die gefährliche Förderung der Thromboseneigung und der Blutgerinnung.
  • Vorerkrankungen wie SARS und MERS können sich unter dem Einfluss von mRNA Impfstoffen verschlimmern.

Oh weh! Soll ich mich denn dann überhaupt impfen lassen?

Gute Frage, nächste Frage. Glaubt man den derzeit allgegenwärtigen Impfologen, dann ist das Gesundheitsrisiko durch die Impfung mit dem Wundermittel aus der Genfabrik wesentlich kleiner als das Gesundheitsrisiko, wenn man tatsächlich “in Echt” an Covid-19 erkrankt. Außerdem soll es ja auf lange Sicht auch noch die vielbesungene Herdenimmunität richten. Letzteres ist leider nicht mehr als ein frommer Wunsch, wenn man weiß, dass auch die gemeine Grippe von einem Coronavirus stammt. Und gibt es eine dauerhafte Herdenimmunität gegen Grippe? Nein, die gibt es nicht. Also dann. Beweisvortrag abgeschlossen.

Ein sinnvoller Entscheidungsweg könnte so aussehen: Habe ich durch Vorerkrankungen, Übergewicht, Alter, ungesunden oder unsteten Lebenswandel, Schlafmangel etc. ein hohes Risko, einen schweren Erkrankungsverlauf zu erleiden? Dann ist die gentechnisierte Impfung vielleicht doch das kleinere Übel. Darf ich umgekehrt als absoluter Risikofrei-Mensch eine symptomfreie Erkrankung erwarten? Dann will ich mir die ganzen fiesen Risiken und Nebenwirkungen der Impfung eher nicht antun. Kann ich auch als junger kräftiger Mensch an Corona sterben? Eindeutig ja. Kann ich auch als Mensch jenseits der 100 Lebensjahre auch noch die dritte Corona-Infektion bestens überleben? Eindeutig ja. Kann ich auch als Geimpfter noch Corona kriegen oder übertragen? Eindeutig ja. Klarer Fall: Die Entscheidung Impfen oder nicht ist wie die Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Deutschland wandelt zwischen Skylla und Charybdis. Auf der Spitze einer Nadel.

Wie entscheiden Sie sich hier? Für oder gegen Gentechnik? Wählen Sie weise. Aber wählen Sie.

– Milla Münchhausen –

Beitragsbild (Symbolfoto) zur Verfügung gestellt von National Cancer Institute auf Unsplash

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Eine Antwort

  1. Anonymous sagt:

    Gegen Gen-Mais protestieren, aber im Impfzentrum drängeln. Ein gutes Beispiel für die Durchdemagogisierung Deutschlands. Es mag eine neue Welt sein, die solche Bürger trägt. Aber eine schöne neue Welt ist es ganz sicher nicht.

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