Impfschäden als dramatische Bedrohung körperlicher Unversehrtheit

Impfschäden

Impfschäden

Im Angesicht zahlreicher gravierender Impfschäden kann ich das dümmlich dämlich verharmlosende Wort vom „schützenden Pieks“ echt nicht mehr hören. Nein, dieser „Pieks“ ist nicht schützend. Er ist statt dessen für alle, die bislang kerngesund waren, eine potenzielle Eintrittskarte in die frustrierende Dauerschleife ärztlicher Behandlung. Und wenn Sie, werte Leserschaft, jetzt denken, dass hier nur eine genervte Bloggerin mal wieder ihren dicken Hals herzeigen will, dann sei Ihnen folgendes in fetten Lettern gesagt:

BKK hält Impfschäden für gefährlich unterschätzt

Jawohl, die BKK sagt das. Nicht etwa irgend eine Bäckerblume, sondern die BKK! Und die gründet ihre Besorgnis erregende Aussage auf belastbare Zahlen und nackte Fakten:

(…) Nebenwirkungen der Impfung laut Patientendaten mindestens zehn Mal häufiger sind als vom Paul Ehrlich Institut gemeldet (…) Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5 bis 3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona-Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen (…) für vier bis fünf Prozent der Geimpften (wäre) ein Arztbesuch erforderlich geworden (…) Gefahr für das Leben von Menschen könne nicht ausgeschlossen werden.

Quelle: BKK schlägt Alarm

Wir reden hier also nicht von jemand, der jemand kennt, dem nach der ach so schützenden und ach so ungefährlichen Coronaimpfung mal für einen Moment etwas übel geworden ist. Wir reden hier von massiven Impfnebenwirkungen und Impfschäden. Impfschäden, die, wenn es richtig dumm läuft, mit dem Tod des Geimpften enden können. Und das nicht nur bei sehr alten Leuten, sondern bei Menschen jeden Alters. Es kann wirklich jeden treffen. Auch alle die, die sonst kein Glück im Spiel haben, könnten schon bald zu jenen fünf Prozent gehören, die sich nach der Impfung von ihrer bislang robusten Gesundheit bis auf Weiteres verabschieden dürfen.

Impfschäden auch durch unsachgemäße Injektion möglich

Ohne Nadel kein Pieks. Und diese Nadel, die bislang auf gut Glück in den Oberarm gerammt wurde, kann im Muskelgewebe landen, muss aber nicht. Denn wenn Sie die Arschkarte gezogen haben, punktiert die Nadel ein Gefäß. Und dann landet die brandgefährliche Impfsuppe nicht im Muskel, sondern in der Blutbahn, wo sie absolut nicht hingehört. Die Folgen dieses „Hoppala“ können sich anschließend u.a. als Herzmuskelentzündungen, Gesichtslähmungen, Gelenksentzündungen, Hirnvenenthrombosen, Erblindung und ähnlich erfreulichen Krankheitsbildern äußern. Denken Sie jetzt wieder, dass die Bloggerin übertreibt? Nein, das tut sie schon wieder nicht. Denn wegen dieser dummen kleinen Sache empfiehlt inzwischen das Kommunikationskompetenzzentrum (Ironiemodus aus) RKI beim Impfen die so genannte Aspiration. Das bedeutet, dass sich der Impfarzt beim Setzen der Nadel mit einer durchaus schmerzhaften Prozedur davon überzeugen muss, dass die Nadel auf jeden Fall im Muskelgewebe und nur ausschließlich dort gelandet ist. Denn die Genbrühe darf unter gar keinen Umständen in der Haut, unter der Haut oder in einem Blutgefäß landen. Wenn sie das täte, dann heißt es: Impfschäden ahoi!

Fazit

Großimperator und Sonnengott Klabauterbach (nebst servil devotem Speichelleckergefolge) will uns die Coronaimpferei als allein selig machenden Heilsbringer und als Fahrkarte in eine schöne neue heile Welt verkaufen. Was der kaltschnäuzige Pharmafetischist dabei allerdings verschweigt, ist die Tatsache, dass

  1. der so genannte Impfstoff de facto und nach geltenden Definitionen gar kein Impfstoff ist,
  2. dass alleine schon die Prozedur der Impfung zu massiver Gesundheitsbeeinträchtigung führen kann und dass
  3. die Impfschäden immens sind, ganz egal, wer sie in welchem Ausmaß totzuschweigen versucht.

Darf uns ein selbstbesoffener Politiker dazu nötigen, uns dazu zwingen, unsere Gesundheit und unsere körperliche Unversehrtheit einer derart realen Gefahr auszusetzen? Müssen wir uns wirklich von einem Pharmalobbyisten erpressen lassen? Müssen wir wirklich dem raffgierigen Mainzer Goldesel Bion Tech pausenlos frisches Futter vor den Arsch tragen, nur weil der mit einem Klabauterbach regelmäßig ums Lagerfeuer tanzt? Ich sage: NEIN, das müssen wir nicht. Denn Impfschäden brauche ich nicht in meinem Leben.

Sie etwa?

– Milla Münchhausen –

Erster Nachtrag:

Inzwischen bezweifelt auch Justizminister Marco Buschmann den Nutzen einer allgemeinen Corona-Impfpflicht. Er ist ganz und gar nicht davon überzeugt, dass diese Pflicht zielführend sein würde, da zu viele Unbekannte und zu viele Variablen mit im Spiel sind. Wann wird der Klabauterbach endlich von dem Wahnsinn einer Impfpflicht abrücken? Darf es in Deutschland wirklich sein, dass ein einziger Gewaltherrscher seinen sinnbefreiten und gefährlichen Willen gegen jegliche Vernunft durchdrücken kann? Wenn das wirklich passiert, dann ist hierzulande wirklich alles zu spät.

Zweiter Nachtrag:

Wie ich soeben lese, wurde der langjährige Chef der Krankenkasse BKK ProVita von jetzt auf gleich im hohen Bogen gefeuert, weil er es gewagt hatte, brisante Daten zu Impfnebenwirkungen öffentlich zu machen und in diesem Zusammenhang von einem „heftigen Alarmsignal“ zu sprechen.
Quelle: Nach Analyse zu Impfnebenwirkungen: Chef der Krankenkasse BKK ProVita gefeuert
So geht es in unserer ach so demokratischen und meinungsfreien Republik jenen mutigen Menschen, die sich trauen, den Mund aufzumachen und die Wahrheit zu sagen. So viel Rückgrat ist in diesem unserem Lande nicht gerne gesehen. Wer die Wahrheit spricht, wird sofort niedergemacht und durch den Dreck gezogen. Das ist mehr als skandalös!

Dritter Nachtrag:

Jetzt haben 81 hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten verfasst, in dem glasklar dargelegt wird, dass die anvisierte Impfpflicht komplett verfassungswidrig ist. Ich kann nur jedem denkenden Menschen dringendst raten, sich diesen Brief sehr sorgfältig durchzulesen. Hier geht es zu dem Brief, der Leben retten kann. Und zwar dadurch, dass man sich NICHT impfen lässt. Bitte unbedingt anschauen!

 

 

Beitragsbild/Symbolfoto von Hakan Nural auf Unsplash

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4 Antworten

  1. Verzweifelt sagt:

    Ich bin der ewigen Hiobsbotschaften so unendlich müde. Ich kann nur noch hoffen, dass Lauterbach, der schreckliche Egomane, nicht hinter dem alles dominierenden Schutzschild der furchtbaren Kriegshandlungen klammheimlich seine scheußliche Impfpflicht durchboxt. Dummheit, Verblendung und Vernichtung, so weit das Auge reicht. Ich will weder von einem größenwahnsinnigen russischen Präsidenten noch von einem größenwahnsinnigen Lauterbach ermordet werden. Wohin soll das alles noch führen?

  2. FA für Psychiatrie sagt:

    Bei Herrn Lauterbach sehe ich alle allgemeinen Kriterien eines Wahns (nach Jaspers) erfüllt:

    1) Lauterbach ist vollkommen davon überzeugt, dass seine eigene Beurteilung der Realität korrekt ist.
    2) Es wird deutlich, dass Lauterbach in seinen Überzeugungen unkorrigierbar ist.
    3) Die Inhalte seiner Überzeugungen sind objektiv falsch.

    Zu den inhaltlichen Wahnmerkmalen finden wir bei Herrn Lauterbach den Größenwahn (d.h. wahnhafte Selbstüberschätzung und Selbstüberhöhung) vor.

    Die diagnostische Absicherung eines Wahns scheint mir dadurch ausreichend begründet. Dabei fußt das Wahngeschehen hier auf dem Boden einer soziopathienahen Extremvariante der Persönlichkeit, u.a. gekennzeichnet durch Rücksichtslosigkeit, Egoismus und Mangel bzw. Abwesenheit von Einfühlungsvermögen.

    Insgesamt eine mehr als gefährliche psychische Gemengelage (mit deutlicher Tendenz zur klinisch-psychologischen und psychiatrisch-pathologischen Relevanz) für eine Person, die als Gesundheitsminister agieren darf.

    Wenn es nach mir ginge, würde ich Herrn Lauterbach aufgrund der o.g. Diagnosen sofort aus dem Amt (sowie aus allen anderen Ämtern) entfernen.

  3. Anonymous sagt:

    Ich bin kein Psychiater. Aber eines weiß ich. Wer mit allem, was man inzwischen über Corona weiß, immernoch krampfhaft an der Impfpflicht festhält, der hat mit Sicherheit nicht mehr alle Latten am Zaun.

  4. J. J. Kater sagt:

    @ FA für Psychiatrie:

    Als medizinischer Laie kann ich die aus den Fakten resultierende Diagnose nicht beurteilen. Bei den Punkten 1 bis 3 stimme ich uneigeschränkt zu. Aus eigener Erfahrung habe ich bei Menschen schon häufig die Erfahrung gemacht, dass, wenn sich deren Unrecht mehr und mehr als Tatsache herausstellt, sie dann entsprechend mehr und mehr auf ihren Standpunkt beharren. Inzwischen bin ich sehr schockiert, was sich die deutsche Politik heute so ungestraft leistet.

    Wo sind die Politiker, die noch einen Arsch in der Hose haben? Die, die nicht jeden gesprochenen Satz ablesen müssen, und die, die noch über Fachkenntnis aus ihrem Ressort verfügen. Aber dafür hat ja jeder einen oder mehere Berater, die sich auch noch die Taschen füllen. Und linientreue Berater nimmt man immer gerne her …

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