Mengele gibt den Affenpocken Zucker

Lebt Mengele wieder?

Lebt Mengele wieder?

Achtung:
Folgende Ausführungen zu Josef Mengele wurden im Auftrag des Teufels niedergeschrieben. Denn der am Ende seiner Geduld angekommene Höllenfürst ist es endgültig leid, ständig von einem gewissen Lauterbach an die Wand gemalt zu werden.

Josef Mengele fühlte sich in der Hölle bald ziemlich gelangweilt. Alle unaussprechlichen Grausamkeiten und vernichtenden Quälereien, die er dort sah, entlockten dem erfahrenen KZ-Experimentalmediziner lediglich ein müdes Lächeln. Sogar dem Teufel höchstpersönlich und sämtlichen in der Hölle diensthabenden Dämonen war Josef Mengele in seiner beispiellosen Menschenverachtung höchst unangenehm. Und so schien es für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation zu sein, Mengele in einer fleischlichen Hülle seiner freien Wahl reinkarnieren zu lassen und somit elegant aus der Hölle hinaus zu komplimentieren.

Mengele wählt weise

Die Wahl des nationalsozialistischen Kriegsverbrechers und zutiefst soziopathischen SS-Lagerarztes fiel auf einen gewissen Herrn Lauterbach. Denn diese sardonisch lächelnde Hülle kombinierte auch schon im nicht besessenen Zustand auf perfekte Weise eine schamlose Mediengeilheit mit bestürzender fachlicher Inkompetenz. So würde es gar nicht weiter auffallen, wenn Mengele sich hier in guter alter Tradition mit pseudowissenschaftlichen Menschenversuchen die Zeit vertreiben könnte.

Mengele im Strahlenkranz

Zunächst lief es dann auch richtig gut für Mengele. Ein neues Virus, das vermutlich aus einer mexikanischen Bierflasche entkommen war, lieferte ihm die perfekte Plattform für die Verbreitung frei flottierender Panik. Nachdem er eine an unbedingten Gehorsam gewöhnte Nation in Angst und Schrecken versetzt hatte, konnte er endlich wieder frei und uneingeschränkt das tun, was er am besten konnte und am liebsten tat: Medizinverbrechen begehen. Jetzt wurden ohne Ende kerngesunde Menschen mit fragwürdigen und hochgradig gefährlichen Gensuppen zu Pflegefällen gespritzt. Mit unvergleichlicher Kaltblütigkeit versuchte Mengele sogar, per selbstbesoffenem Zwangsimpfungserlass ein ganzes Volk in die todbringende Nadel (oder wenigstens lebenslang in ein schäbiges Pflegeheim) zu jagen. An dieser Stelle wurde es sogar dem Teufel zu bunt. Luzifer zog hier und da an seinen irdischen Strippen, und Mengeles Schuss ging gewaltig nach hinten los. Also musste etwas Neues her. Denn Josef hatte zu viel Blut geleckt, um jetzt klein bei zu geben.

Mengele gibt dem Affen Zucker und bekommt dafür prima Pocken

Virus war ja schon mal gut. Und so gelüstete es den wiedergeborenen Foltermeister nach einer neuen Variante, mit der er wieder auf Menschen-Hetzjagd gehen konnte. Neues Virus, neuer Impfstoff, neue Zwangsimpfungsgesetze am beschränkten Horizont, neue üppige Geldsprudel in Kooperation mit den alten Seilschaften der maximal gewinnorientierten PhaRNAindustrie. Er suchte und fand sein neues Werkzeug in Form der Affenpocken. Und als besonderen Bonus konnte er mit diesen fiesen kleinen Mistviechern gleich auch noch Männer diffamieren, die Sex mit Männern haben. Sozusagen ein Geschenk des Himmels. Endlich konnte Mengele wieder mit seinem rückgratfreien Freund, dem Tierarzt, stundenlange Pressekonferenzen geben, im Blitzlichtgewitter baden und eine Tournee durch sämtliche Talkshows planen. Sein neues Leben hatte wieder den alten Sinn. Und die Show des Schreckens ging heiter weiter.

Ein lauter Bach

Nach einigen bekannt gewordenen Fällen der Affenpocken nimmt Lauterbach wieder die Rolle des Mahners und Warners an, die ihn berühmt gemacht hat. In den ersten drei Monaten des Ukraine-Krieges hatte ihm diese öffentliche Aufmerksamkeit weitgehend gefehlt. Auch sind die Affenpocken ein Grund, die Arbeit im Ministerium weiterhin liegen zu lassen. Dass er die Beitragserhöhung der Krankenkassen nicht verhindern will, hat Lauterbach bereits angekündigt.

Quelle dieses wörtlichen Zitats: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/tagesspiegel-stellt-karl-lauterbachs-wissenschaftlichen-ruf-in-frage/

Wenn Dystopien wahr werden…

– Milla Münchhausen –

Beitragsbild / Symbolfoto von Sebastian Hages auf Unsplash

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5 Antworten

  1. J. J. Kater sagt:

    Au weia, bitterböse Satire. Angesichts der Umstände aber treffend formuliert. Über die Kapriolen eines Herrn L. kann ich inzwischen nur noch den Kopf schütteln. Da kann er sich ja erneut bei den Öffentlich Rechtlichen inzenieren. Da isser wahrscheinlich schon auf Entzug.

    • Milla Münchhausen sagt:

      Stimmt genau, diese Satire ist kohlrabenschwarz. Vermutlich auch recht nahe an der Grenze dessen, was Satire hierzulande (noch) darf. Und sie enthält genau die richtige Prise Salz, die in einer offenen Wunde am meisten weh tut. Das ist wichtig. Denn beim sorgfältigen Betrachten dessen, was sich die amtierende Politkaste in ihrer Selbstherrlichkeit hoch zu Ross derzeit so alles leistet, kann man als mündiger Bürger nur noch den ganzen Tag lang vor Schmerzen schreien 🙁

  2. Angstgegner sagt:

    Viele hochkarätige Ärzte haben in einem offenen Brief darauf hingewiesen, dass L.

    „(…) zumindest billigend in Kauf (nimmt), in der Bevölkerung den Irrtum auszulösen, (seine) Äußerungen gründeten auf (seiner) ärztlichen Kompetenz oder auf ärztlicher Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl.“

    Quelle: https://1bis19.de/gesellschaft/offener-aerztebrief-an-karl-lauterbach/

    Was ist nur aus diesem Staat geworden? Das blanke Entsetzen muss jeden packen, der darüber nachdenkt.

  3. Nochmal Angstgegner sagt:

    Hier kommt ein mehr als passendes Zitat:

    Karl Lauterbach ist Bundesminister für Corona, Covid-19, Pandemien und Fragen im Zusammenhang mit Corona, Covid-19 und Pandemien. In Talkshows vertritt Lauterbach eine Meinung, das Gegenteil davon, dementiert, die Meinung geäußert zu haben, und erinnert daran, sie vertreten zu haben. Und das in nur einem Satz. Er redet so viel und so wirr, dass es zu mühsam und zu wenig ertragreich ist, es aufzuarbeiten. Dummerweise regiert er genauso wirr und widersprüchlich. Gerüchteweise ist er als Minister auch für Banalitäten wie den Beitragssatz, Ausstattung von Krankenhäusern oder Fachkräftemangel zuständig. Deswegen flüchtet sich Lauterbach so gerne in Talkshows. Deren Redakteuren sind diese Themen zu mühsam – wie ihm auch. Und für eine knackige Warnung à la „Absolute Killervariante“ ist Panik-Karl immer zu haben.

    Quelle: https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/diese-zehn-talkshow-gaeste-nerven-am-meisten/

    Deutschland ist voll im Arsch 🙁

  1. 17. Juni 2022

    […] durch alle TV-Kanäle belästigen uns die ewig gleichen Gestalten. Die durchgeknallte Coronasirene (aka CoVuvuzela) mahnt und warnt und warnt und mahnt, der ukrainische Staatsschauspieler fordert […]

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