Oh großer Otto, bitte komm und rette uns noch einmal!

Oh großer Otto, bitte komm und rette uns noch einmal!Es war einmal ein Herrscher, den man „Otto den Großen“ nannte. Und zu Ottos Zeit machten marodierende Banden aus Osteuropa seinen mitteleuropäischen Untertanen das Leben schwer. Genau gesagt waren es berittene und absolut skrupellose Horden von Ungarn, die in unschöner Regelmäßigkeit zum Plündern, Morden, Rauben und Brandschatzen in Ottos Revier vorbeischauten.

Bald schon hatte Otto der Große diese grausamen und gefährlichen Übergriffe auf seine Einzugsgebiete satt. Und da die Ungarn sich in diesem Punkt als komplett einsichtsfern erwiesen („heul doch“), setzte der entschlossene Regent eine extrem wirksame Par-Force-Lösung in die Tat um: Er lauerte den ungarischen Banditen an deren bekannter Einfalls-Schneise, dem „Lechfeld“, mit erfahrenen Kampfverbänden auf, und verdrosch das völlig baffe Gesindel dermaßen gnadenlos und derbe, dass nur wenige dieser ungarischen Schwerverbrecher das Scharmützel mehr oder weniger überlebten. Doch Otto war nicht gewillt, Gefangene zu machen. Was an ungarischem Sack und Pack sein Gangster-Leben noch nicht auf dem blutgetränkten Schlachtfeld ausgehaucht hatte, wurde ebenso publikumswirksam wie weithin sichtbar an schwerlastverträglichen Bäumen aufgeknüpft. Dieses Signal war ebenso deutlich wie unmissverständlich. Alle tot. Und so geschah es, dass die plündernden Ungarn dermaßen vernichtend geschlagen waren, dass es ab sofort ein Ende mit den grauenvollen Überfällen hatte. Keine marodierenden Banden aus Osteuropa mehr. Statt dessen geläuterte Ungarn, die anschließend buchstäblich zu Kreuze krochen. Dafür konnte man Otto gar nicht genug danken. Manche sagen sogar, dass diese militärische Meisterleistung die Geburtsstunde der Deutschen Nation gewesen sei.

So weit, so geschichtsträchtig. Aber warum erzähle ich Ihnen hier Sachen, die Sie gleichwohl in jedem Geschichtsbuch nachlesen könnten?

Weil wir heute mal wieder so einen tatkräftigen großen Otto dringend gebrauchen könnten!

Und warum?

Weil mal wieder, den Göttern sei es geklagt, marodierende Banden aus Osteuropa nach Lust und Laune über Deutschland herfallen, und im Rahmen dreister Einbruchsserien wirklich alles klauen, was entweder nicht niet- und nagelfest oder nicht bei „Drei“ auf dem Baum ist. Haben die gut organisierten Einbrecherhorden dann ihre fette Beute klar gemacht, verschwinden sie ebenso unangefochten von der durch sie verbrannten Erde, wie sie durch den vogelfreien Schengen-Raum überhaupt erst unbehelligt reinkommen konnten. Einmal mehr sei den verdammten Eurokraten dafür die Beulenpest an den Hals gewünscht. Schengen-Abkommen, was für eine grandiose Scheiße! Vielen Dank auch für die Verleihung des großen Persil-Scheins an das osteuropäische Verbrechergesindel!

Warum die Polizei bei Wohnungseinbrüchen so oft versagt

Darum wünsche ich mir dringend …

… einen beherzten „großen Otto 2.0“, der dem rechtsfernen Dreckspack mal wieder nach Lechfeld-Art in nulltoleranter Konsequenz unantastbare Grenzen aufzeigt. Denn wenn dieses osteuropäische Gesoxe für seine Raubzüge keine schmerzhaften Strafen fürchten muss (wie es im Moment leider der Fall ist), dann wird das mit dem Marodieren auch so schnell nicht aufhören. Für den Anfang wäre es vielleicht ein gutes Signal, in den Einfallsschneisen der Einbrecherhorden mal wieder scharfe Grenzkontrollen zu etablieren. Und zwar in beide Richtungen. Mit gut ausgerüsteten und sorgfältig ausgebildeten Grenzbeamten, die sich auch tatkräftig wehren dürfen, wenn sie das müssen.

– Milla Münchhausen –

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6 Antworten

  1. Pit sagt:

    (Ein)Schleichendes Marodieren = Armutszuwanderung?
    Da hilft uns wohl auch kein Otto 🙁

  2. Jens sagt:

    Otto kann ruhig zu Hause bleiben – die marodierenden Osteuropäer sind nämlich auch nicht von gestern:

    „Mail-Daten-Diebe sollen aus Osteuropa kommen: Cyberkriminelle erbeuteten 16 Millionen Mailkonten-Daten. Die verantwortlichen Täter sollen aus Osteuropa stammen. Per Zufall stießen deutschen Ermittler auf ihre Spur.“

    http://www.gmx.net/themen/digitale-welt/sicher-im-netz/48b1qeg-mail-daten-diebe-osteuropa#.channel3_7.Daten-Diebe%20aus%20Osteuropa?.243.7036

    Jetzt kommt uns das Psychopathen-Pack schon per Datenleitung ausrauben. Prost Mahlzeit!

  3. Anonymous sagt:

    Das hier

    Mehr Rumänen und Bulgaren erhalten Hartz IV
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4384686/mehr-rumaenen-und-bulgaren-erhalten-hartz-iv.html

    mag in diesem Zusammenhang ein jeder für sich selbst interpretieren.

  4. Milla sagt:

    Seht nur – ein Lichtblick!

    Polizei NRW gelingt Schlag gegen reisende Einbrecherbanden
    http://www.derwesten.de/nrz/region/polizei-nrw-gelingt-schlag-gegen-reisende-einbrecherbanden-id9202679.html

    Dort steht zu lesen:

    „Mobile Tätergruppen waren bisher nur schwer zu fassen, doch jetzt ist der Polizei NRW ein schwerer Schlag gegen die Banden gelungen. Mit dem Konzept „Mobile Täter im Visier“ konnten neun Männer festgenommen werden. Sie und ihre Komplizen sollen für mehr als 60 Wohnungseinbrüche verantwortlich sein.“

    Das finde ich toll! Mögen wir in Zukunft noch viele solcher Erfolgsmeldungen lesen 🙂

  5. Anonymous sagt:

    Jetzt haben die osteuropäischen Schmarotzer dank des voll bescheuerten Europäischen Gerichtshofs noch ganz andere Wege gefunden, uns alle „legitim“ auszubluten:

    Nach Urteil des EuGH
    „Antragswelle“ aus Osteuropa für Kindergeld

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4660738/-antragswelle–aus-osteuropa-fuer-kindergeld.html

    Was fällt einem dazu noch ein? Jedenfalls nichts Gutes 🙄

  6. Anonymous sagt:

    Eine Milliarde (!!!) deutsches Kindergeld für Blagen, die noch nicht mal in Deutschlang wohnen – wem da nicht die Feder aus dem Hut springt …

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/4729036/eine-milliarde-kindergeld-fuer-saisonarbeiter.html
    EU-Wanderarbeiter haben Anspruch auf Kindergeld – auch wenn ihre Kinder nicht in Deutschland leben. Einem Bericht zufolge sind die Familienkassen mit den gestiegenen Antragszahlen überfordert.

    Die Kindergeld-Ansprüche von Saisonarbeitern aus dem EU-Ausland für ihre in der Heimat lebenden Kinder werden sich bis zum Jahresende auf rund eine Milliarde Euro summieren.

    Es soll mir jedenfalls nicht mal einer daherkommen und es sich so rein gar nicht erklären können, warum in der Politik die rechten Seiten immer mehr Stimmen bekommen!

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