Bloggen macht derzeit keinen Spaß mehr

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Ich war immer eine Texterin, der das Bloggen jede Menge Freude bereitet hat. Denn beim Bloggen kann man sich jeden Frust von der Seele schreiben, schöne Dinge loben, tolle Anregungen und Ideen weitergeben, die Seele baumeln lassen, frech werden, auf Missstände hinweisen oder einfach nur mal auf die Tintendrüse drücken. Doch leider ist für mich inzwischen der Moment gekommen, der mir die Lust am Bloggen ziemlich gründlich verhagelt hat. Darum schreibe ich diesen Beitrag hier, damit Sie, werte Leserschaft, wissen, warum ich mich in nächster Zeit rar machen werde.

Bloggen als Moral von der Geschichte

Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral, so hat es Bertold Brecht treffend formuliert. Solange man hierzulande genug zu fressen hatte, war es also kein Problem mit der Moral. Allerdings ist das mit dem Fressen so eine Sache geworden. Sofern man nicht, wie die komplett nutzlose deutsche Politikerblase, seinen faulen Arsch unverdienter Weise auf extrem fetten Einkommensverhältnissen parken kann, bleibt an der Supermarktkasse nur noch der gnadenlose Gedanke ans anzunagende Hungertuch im Geldbeutel übrig. Es ist absurd teuer geworden, sich gesund (oder auch ungesund) zu ernähren. Über aldi, pardon, überall explodieren die Preise, und es sind schon Preise von 10 EUR für einen kleinen Laib Brot in Aussicht gestellt worden. Also wird es nicht mehr lange dauern, bis das mangelnde Fressen jegliche Moral verhindert. Oder das Knurren des Magens das Klappern der Tastatur übertönt.

Bloggen – in der Bleiwüste hört Dich niemand schreien

Aufregerthemen zum Bloggen gibt es wahrlich mehr als genug. Kleine Auswahl gefällig? Bitte sehr:

  • Impfzwang: Trotz nachgewiesener und bekannter dramatischer Gefährlichkeit bei gleichzeitiger immunologischer Nutzlosigkeit wird nach wie vor seitens komplett wahnsinniger Politidioten emsig daran gearbeitet, die Menschen an die Corona-Impfnadel zu zwingen. An genau dieser Art von skrupelloser Übergriffigkeit, Entrechtung und Entmündigung hätten kaltblütige und unmenschlich grausame KZ-Ärzte heute ihre helle Freude und würden insbesondere dem komplett faktenresistenten Klabauterbach Beifall und Anerkennung zollen.
  • Steuergeldverschwendung: Zahlreiche (wenn nicht sogar alle) Politiker und Politikerinnen werfen Steuergelder in Milliardenhöhe jubelnd zum Fenster hinaus und/oder bereichern sich selbst im Rahmen dubioser Geschäfte, okkulter Seilschaften oder sonstiger Bakschisch-Baustellen. Das Geld wird für alle möglichen Zwecke verbrannt. Vom Berliner Flughafen bis hin zu Stuttgart21 lassen sich weit mehr als 1001 Orte finden, in denen unser aller sauer verdientes und vom Staat gnadenlos abgepresstes Geld in dunklen Kanälen verschwindet. Hier waschen die feinen Herrschaften Ihre Hände öffentlich in Unschuld, später dann wäscht hinter verschlossenen Türen eine Hand die andere.
  • Kriminellen-Zuwanderung: Deutschland wird derzeit mit dem Segen, ja sogar mit der offiziellen Einladung hirnverbrannter Minister, von Glücksrittern, Kriminellen und Schwerverbrechern jedweder Couleur im Invasionsmaßstab überrannt und ausgeblutet. Den angeblich ach so verfolgten Asylbeantragern wird es vorne und hinten reingeschoben, während deutsche Altersrentner es sich gründlich überlegen müssen, ob sie heute Abend heizen, eine Dusche nehmen oder zu Abend essen wollen. Für all diese drei Selbstverständlichkeiten auf einmal fehlt es nämlich am nötigen Kleingeld, während die Clanchefs in fetten Poserkarren bei den Sozialämtern vorfahren, um sich dort die „Stütze“ abzuholen.

Bitte haben Sie, werte Leserschaft, Verständnis dafür, dass ich jetzt und hier diese Liste nicht fortsetzen möchte, auch wenn ich könnte. Ich wanke als ungehörte Ruferin in der (Blei)Wüste ohnehin schon am Rande einer schweren reaktiven depressiven Verstimmung, wenn ich nur schon irgendwo Nachrichten hören oder lesen muss. Zumal die meisten dieser so genannten Nachrichten lediglich die wohlfeile und systemtreue Hofberichterstattung verlogener serviler Speichellecker-Medien darstellen. Deren Motto lautet: Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem.

Der langen Reden kurzer Sinn

Ich habe in diesen freudlosen, angespannten und düsteren Zeiten Orwell’scher Horror-Realität schlichtweg zum Bloggen keine Lust mehr. Ich muss den kärglichen Rest an Lebensfreude, den ich hier und da noch mühsam zusammenkratzen kann, anderweitig verwenden. Da hoffe ich sehr auf Ihr Verständnis und auf Ihr Mitfühlen.

– Milla Münchhausen –

Beitragsbild/Symbolfoto von Daniel Thomas auf Unsplash

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Eine Antwort

  1. Anonymous sagt:

    Heute hat mir eine gute Bekannte unter Tränen erzählt, dass ihr bis dato kerngesunder und topfitter Bruder kurz nach der Booster-Impfung plötzlich und unerwartet verstorben ist. Sie wollte eine Obduktion, weil ihr a) die Todesursache „Tod durch Sterben“ nicht aufschlussreichgenug war und weil sie b) einen direkten Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Ableben gesehen hat.

    Die geforderte Obduktion wurde ihr verweigert. Denn, so der „Arzt“: Wäre es die Impfung gwesen, dann hätte der Patient entweder sofort oder erst in 5 Jahren sterben müssen. Da der Tod aber erst nach einigen Tagen eintrat, kann die Impfung nicht die Ursache sein. Und selbst wenn, schließlich habe der Mann ja selbst die Einverständniserklärung unterschrieben, mit der er alle an der Impfung beteiligten Instanzen jetzt und für alle Zeit ausdrücklich von jeglicher Verantwortung und Haftung ausschließt.

    In welcher Art von schamlosem und moralisch völlig verkommenem Nazi-KZ-Staat leben wir denn hier inzwischen? Dürfen hier wirklich wieder Menschen von grausamen zynischen Experimentalmedizinern totgespritzt werden, ohne für diese sinnlose Grausamkeit zur Verantwortung gezogen zu werden? Und darf dieser komplett wahnsinnige Lauterbach wirklich völlig ungestraft seine Todesspritzen auch noch per Impfzwang abdrücken?

    Wenn es wirklich noch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit oder Instant-Karma geben sollte, dann wäre es jetzt allerhöchste Eisenbahn dafür.

    Werte Frau Münchhausen, ich sehe die Dinge genau so wie Sie.

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