16mm Filmmaterial digitalisieren

(16mm Filmmaterial digitalisieren) Als das Fernsehen noch als Flimmerkiste tituliert wurde, lagen die meisten TV-Produktionen in Form von 16mm Filmmaterial vor. Die Archive der Sendeanstalten quollen darum irgendwann förmlich über vor Filmdosen, in denen von Lehrfilmen über Spielfilme bis hin zu Dokumentationen und Dramen alles abgelegt wurde, was jemals den Weg vom Projektor zur Mattscheibe gefunden hatte. Natürlich waren es die Hüter der Schätze irgendwann leid, sich ihre Wege durch sauer werdendes Acetat und ähnlich unerfreuliche Relikte analoger Filmproduktionen zu bahnen. Und so landeten leider viele unersetzliche Werke in der endgültigen Entsorgung. Teils ein Segen 😛 aber meist ein großer Jammer.

Zum Glück haben einige Filme, die damals auf 16mm gebannt wurden, sowohl den Zahn der Zeit als auch die Wegwerfwut genervter Archivare überlebt. Nun gilt es, diese Veteranen durch Digitalisierung ins neue Zeitalter zu retten, damit auch kommende Generationen noch ihren intellektuellen Nutzen oder auch einfach nur ihr Vergnügen in der Darbietung der diversen Dokumentationen finden können.

16mm Filmmaterial digitalisieren – wie geht das eigentlich?

Wie schaffen die bewegten Bilder den Sprung aus der analogen in die digitale Welt? Dazu bedarf es ausgebildeter Filmliebhaber, quasiantiker wie modernster Technik und natürlich auch eines praxisorientierten Fachwissens, das zum Glück noch in ausreichendem Maße in entsprechenden Human Ressources zur Verfügung steht und abgerufen werden kann.

Werfen wir also einen neugierigen Blick auf den Workflow, der sich beim 16mm Filmmaterial digitalisieren bestens bewährt hat:

16mm Filmmaterial digitalisieren – DR Digitization Workflow

Ich persönlich freue mich für jedes alte Schätzchen, das auf diese Weise vor dem Vergessen bewahrt werden kann. Nur so kann wertvolle Historie wertschöpfend gegenwärtig bleiben.

– Carina Collany –

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